Doppelsieg für Jacqueline van Baal

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Auf dem Rücken der Pferde lag beim Reitturnier in Uedem ein Wochenende lang für die Teilnehmer wieder das Glück der Erde. Foto:Steve

„Optimale Reitbedingungen und ein absolut verlässliches, hoch engagiertes Helfer- und Organisationsteam bildeten wieder einmal die Grundlage für ein rund herum gelungenes Reiterfest“, fasste die erste Vorsitzende Barbara Wieler das Turnierwochenende des Reiterverein „von Seydlitz“ Uedem auf den „Maashof“ zusammen.

Sportlich gesehen begann das Turnierwochenende am frühen Samstagmittag, als der Reiternachwuchs in Dressurprüfung der Klassen E und A, gefolgt von verschiedenen Reiterwettbewerben und der Führzügelklasse an den Start ging. Liebevoll hatte dieser Pferde und Ponys herausgeputzt. Die Mähnen eingeflochten, Sättel und Stiefel gewienert, fieberten die jungen Reittalente ihrem teilweise ersten Auftritt entgegen. Eltern, Großeltern, Freunde und Verwandte waren gekommen, um Daumen zu drücken. Jetzt galt es zu zeigen, was in den Reitstunden gelernt wurde. Konzentriert führten die Hufschlagakrobaten ihre Aufgaben aus. Applaus von den Seiten belohnte sie für ihre Ritte.
Der Sonntag gehörte ganz den Springreitern, die pünktlich ab 8 Uhr in verschiedenen Springprüfungen der Klasse E, A* und A** versuchten, ihre Vierbeiner möglichst fehlerfrei über den von Heinz Kleinbongartz perfekt erstellten Hindernisparcours zu lenken.
Sportliche Höhepunkte dieses Turniertages waren die Punktespringprüfung Kl. L sowie der Spring-Wettbewerb der Kl. L mit Siegerrunde. Fast alle Teilnehmer hatten ihre Startbereitschaft erklärt.

Rasante Ritte um begehrte Plätze


Zu sehen waren rasante Ritte um die begehrten Plätze – den zahlreich anwesenden Gästen wie immer fachmännisch kommentiert von Wolfgang Kösters. Einen Doppelsieg erritt sich hier die junge Amazone Jacqueline van Baal, die mit ihrem Pferd Nobody Knows beide Springen für sich entscheiden konnte. Barbara Wieler dankte noch einmal den vielen ehrenamtlichen Helfern und Sponsoren, „ohne die so ein Turnier einfach nicht durchführbar wäre“. Auch das Richterteam um Wiltrud Giesen-Rechmann fand anerkennende Worte. Ähnliches hörte man auch von vielen Teilnehmern und den zahlreichen Zuschauern, die immer wieder die angenehme familiäre Turnieratmosphäre hervorhoben.
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