"Migration und Gesundheit"

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Welche Folgen haben Flucht, Vertreibungen und erlebte Ängste um das eigene Leben und um das Leben von Freunden und Angehörigen auf die Psyche? Wie kann diesen Menschen effektiv geholfen werden? Müssen die Therapeutinnen und Ärztinnen hinsichtlich der Behandlung dieser Patientinnen einen Paradigmenwechsel vollziehen? Welchen Einfluss hat die Kultur der Patientinnen auf die Therapien? Anders gefragt- wie wichtig ist eine kultursensible Therapie? Diese und andere Fragen- werden neben den angekündigten Vorträgen- eingehend diskutiert. Sie sind herzlichst eingeladen dabei zu sein und den Diskurs mitgestalten zu dürfen und zu können. Der Eintritt ist frei!
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