Hagener Klimaschutz-Serie (1): Die Äpfel aus dem Nachbargarten

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Der Baum des Nachbarn ist voller Äpfel, wird aber nicht abgeerntet... (Foto: Stephan Faber)
Jedes Jahr leuchten sie wieder - die nicht geernteten Äpfel vom Baum auf dem Nachbargrundstück. Dieses Jahr haben wir endlich gefragt, durften ernten und haben die Früchte in einer Mosterei zu naturtrübem Apfelsaft verarbeiten lassen. So brauchen wir keinen importierten Apfelsaft kaufen, schonen das Klima und unseren Geldbeutel - und das nachbarschaftliche Verhältnis hat sich auch verbessert.

Falls Sie auch Nutzer für ihr Obst suchen: Warten sie nicht, sondern fragen Sie zum Beispiel ihre neuen Nachbarn mit den kleinen Kindern.
Wer auf der Suche nach Obst ist, findet unter der bundesweiten Plattform www.mundraub.org auch für Hagen und Umgebung Fundstellen, wo Obst geerntet werden kann. Folgendes ist grundsätzlich zu beachten: Das Obst gehört dem Eigentümer - damit der Mundraub nicht zum Diebstahl wird, ist vorher sein Einverständnis einzuholen.

Wildobst in Kleinmengen


Wildobst wie Holunder darf in Kleinmengen für den Eigenbedarf gesammelt werden. Ausnahme bilden Naturschutzgebiete, wo grundsätzlich keine Pflanzen oder Pflanzenteile gesammelt werden dürfen.
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