Vorbericht Regionalliga Damen: TSV Damen starten die Saison 16/17 mit Pokalspiel in Dortmund

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Zum ersten Pflichtspiel der neuen Saison treffen die Hagenerinnen auf den Oberligisten TV Hörde, der letzte Saison die Landesliga souverän gewinnen konnte und mehr als verdient in die Oberliga aufstieg. Das Team scheint mit einigen erfahrenen Spielerinnen gespickt zu sein und wird eine mehr als interessante Aufgabe für den Regionalligisten.

Dem TSV, der den Regionalligaabstieg letzte Saison rechtzeitig zu verhindern wusste, steht eine unberechenbare Saison vor der Tür. Einer durchwachsenen Vorbereitung mit nicht ganz optimaler Trainingsbeteiligung stehen einige gute Testspielleistungen gegenüber. So gelangen recht souveräne Siege gegen die Oberligisten aus Osterath und Bochum – auch Ligakonkurrent Oberhausen konnte bezwungen werden. Angeführt wird das Team weiterhin von Kapitän Sophia Mücke, hinzu kommen die Erstligaerfahrenen Kathrin Schlatt und Katja Lippmann, letztere findet nach zweijähriger Basketballabstinenz so langsam wieder zu starker Form. Auch Justyna Kowalik, die in der Vorsaison mit einigen kleinen Verletzungen zu kämpfen hatte, ist genesen. Hinzu kommen mit Kaja Scheller und Sarah Polleros zwei junge Spielerinnen in den Kader, die nicht nur für das Bundesjugendlager in Heidelberg nominiert wurden, sondern auch auf Spielzeit in der Regionalliga drängen. Auf der großen Position erhoffen sich die Trainer Marcus Höhn und Fabian Schumann nochmal einen Leistungssprung von Nina Schnietz, die gerade zum Ende der letzten Saison gute Spiele ablieferte. Des Weiteren erwarten die Coaches einige Impulse von der Bank – Elsa Bönicke, Samer Uso und Annika Danzebrink sollen einen Schritt nach Vorne machen, kluge Entscheidungen treffen und mutig agieren. Erst im Dezember wird Antonia Fritz wieder zum Kader stoßen, die 18 Jährige Flügelspielerin absolviert einen Auslandsaufenthalt und wird ebenso fehlen, wie die länger verletzte Sarah Lückenotte, deren Genesungsprozess aber nach Plan verläuft. Zwei weitere Spielerinnen werden den Kader noch kurz vor Saisonbeginn verstärken und diesen dann komplettieren.

„Unser Ziel wird es sein, möglichst nichts mit dem Abstieg zu tun zuhaben und sich Richtung Tabellenmitte zu orientieren. Auch wenn das Auftaktprogramm mit Münster, Rhöndorf und Opladen mehr als schwer erscheint, soll mindestens ein Sieg aus den ersten drei Spielen heraus springen. Wir wollen aber für jede Mannschaft eine große Hürde darstellen und freuen uns auf die neue Saison“, blicken die Trainer auf die Saison.
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