Junge TuS-Kicker besuchten die Firma KSK

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Nach dem Vortrag von Andreas Höwedes führten die Mitarbeiter der Firma die jungen TuS-Fußballer durch die moderne Werkstatthalle am Standort Haltern.

Haltern. Etwa 20 Nachwuchsfußballer aus der Talentschmiede des TuS Haltern, darunter zahlreiche Spieler der aktuellen U17 des Oberligisten, haben am Dienstag (6.3.) das Halterner Unternehmen KSK besucht. Ein gemeinsamer Austausch
stand dabei im Vordergrund.

Das Unternehmen bietet Schüler- undStudentenpraktika, verschiedene Ausbildungsberufe aber auch die Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten an. Die KSK GmbH ist das Kernunternehmen einer mittelständischen, familiengeführten Firmengruppe. „Wir sind Spezialist für hochqualitative, individuelle Anlagen- und Wärmetechnik im Bereich der Abgasbehandlung und Wärmerückgewinnung der energieintensiven Industrie“, erklärte Projekt-Manager Andreas Höwedes den interessierten Jugendlichen in seinem unterhaltsamen Vortrag. Rund 90 Mitarbeiter aus drei Unternehmen bündeln an zwei Fertigungsstandorten in Deutschland das interdisziplinäre Know-How der kleinen KSK  Firmengruppe. Hauptsitz der Gruppe ist in Haltern am See. „Von hier betreuen wir Projekte in Deutschland und Mitteleuropa, aber zum Beispiel auch in den USA und Nordafrika“, so Höwedes. „Die Ausbildung und Förderung junger Mitarbeiter sind von entscheidender Bedeutung, um unseren hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten“, betonte Gesellschafter-Geschäftsführer Carsten Oberhag. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 100 Mitarbeiter, darunter mehrere Auszubildende. Nach dem Vortrag von Andreas Höwedes führten die Mitarbeiter der Firma die jungen Fußballer durch die moderne Werkstatthalle am Standort Haltern. Sie erhielten dabei unter anderem einen ausführlichen Einblick in die Entwicklung und Fertigung von wassergekühlten Bauteilen. Anschließendließ man den Abend im gemeinsamen Austausch mit den Mitarbeitern ausklingen. U17-Trainer Sebastian Amendt zeigte sich begeistert von dem Besuch: „Es war für die Jungs äußerst interessant und ich denke, dass sie für ihre persönliche Entwicklung abseits des Fußballplatzes viele wichtige Informationen mitnehmen konnten.“ Weitere Informationen zur KSK gibt es
unter: www.k-s-k.de.
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