Herten wählt: Plausch mit allen neun Bürgermeisterkandidaten

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Am Sonntag, 22. Mai 2016, bestimmen die Wähler in Herten, wer künftig Bürgermeister oder Bürgermeisterin wird. (Foto: Thorsten Seiffert)
 
Jutta Becker mag weder Kekse noch Wahlwerbung, weil "intelligente Hertener wählen keine Plakate."
 
Morris George tritt als unabhängiger Bürgermeister-Kandidat an.
 
Silvia Godde, Bürgermeisterkandidatin der CDU.
 
Martina Herrmann, Bürgermeister-Kandidatin der Grünen.
Am 22. Mai 2016 werden rund 48.000 Wahlberechtigte darüber entscheiden, wer Hertenes neuer Bürgermeister oder Bürgermeisterin wird. Noch nie gab es so viele Bewerber. Der Stadtspiegel hat alle Kandidaten vorab zum Plausch in die Redaktion eingeladen und stellt sie an dieser Stelle vor - in alphabetischer Reihenfolge.

JUTTA BECKER, WiR in Herten e.V.

Was stinkt Ihnen in Herten?
Jutta Becker: "Es ist ein Elend, dass nichts mit dem Herten Forum geschieht. Man weiß ja nicht einmal genau, wem das Forum nun wirklich gehört und was es kosten soll. Ich habe im Rat dazu Anfragen gestellt und unterschiediiche Antworten erhalten. Vielleicht ist Karstadt doch noch Eigentümer, vielleicht kostet es 5 oder 10 Millionen Euro. Unglaublich."
Was würden Sie mit dem Forum machen?>
"Ich finde, die Hertener Stadtwerke als Tochterunternehmen der Stadt hätten das Geld dafür und sollten es kaufen. In das Gebäude sollte die Arge einziehen. Es ist ein wichtiger, weil zentraler Standort, der vernünftig genutzt werden muss."
Was können und wollen Sie für Herten und für Hertens Bürger bewegen?
"Wir müssen zu viele Kosten tragen, die uns Land und Bund aufbürden. Beispielsweise wird die Feuerwehr Herten auch außerhalb eingesetzt, aber die Kosten tragen alleine wir. Kosten für die Feuerwehr sollten - wie für die Bundeswehr - auch vom Bund getragen werden. Herten muss sicherer werden, dazu gehört auch eine anständige Straßenbeleuchtung. Ich möchte außerdem, dass Herten attraktiver wird, auch im Freizeitbereich. Ich werde mich für den Bau einer Sommer-Rodelbahn auf Ewald einsetzen."
Sie haben an dieser Stelle die Gelegenheit, etwas loszuwerden. Was wollten Sie immer schon mal sagen?
"Ich finde den Anteil an Ausländern in Herten viel zu hoch."
Persönlich
Sternzeichen: Schütze
Kekstyp: Nichts Süßes, lieber Gurken!
Schönster Ort in Herten: Ried, Schlosspark, Dorf Westerholt
Jutta Becker (64, verheiratet, eine Tochter, zwei Enkel) ist in GE geboren und lebt seit 1971 in Westerholt.

MORRIS GEORGE, parteilos

Was muss sich in Herten ändern?
Morris George: "Dass Steuern und Abgaben ständig steigen, belastet die Bürgerinnen und Bürger und verhindert, dass sich Unternehmen ansiedeln. Die Steuern müssen gesenkt werden. Davon würden alle profitieren. Dass das geht, zeigt das Beispiel Monheim. Der Monheimer Bürgermeister Daniel Zimmermann hat mit diesem Konzept viel Erfolg. Ich werde den Kontakt zu ihm suchen und mich mit ihm austauschen."
Aber Herten ist schwer verschuldet.
"Darum ist es wichtig, externe Sparberater ins Rathaus zu holen, damit die bisherigen Ausgaben genauer unter die Lupe genommen werden. Sie können Einsparungsmöglichkeiten aufzeigen."
Was können und wollen Sie für Herten und für Hertens Bürger sonst noch bewegen?
"Wichtig im Bereich Bildung ist das Motto "Unsere Kinder sind die Zukunft!". Deshalb müssen wir hier eine fördernde und zukunftsorientierte Infrastruktur schaffen."
Sie haben an dieser Stelle die Gelegenheit, etwas loszuwerden. Was wollten Sie immer schon mal sagen?
"In Herten bewegt sich viel zu wenig, in Stadtmitte herrscht tote Hose. Ich will nicht, dass Herten ausstirbt. Vor allem für junge Leute muss mehr getan werden."
Personlich
Sternzeichen: Krebs
Kekstyp: Gerne mit Marmelade
Schönster Ort in Herten: Schlosspark und Schloss Herten
Morris George (57, verheiratet, drei Kinder) stammt aus Syrien. Seit 1979 lebt er in Deutschland und ist seit 1987 Hertener.

SILVIA GODDE, CDU-Kandidatin

Was muss sich in Herten ändern?
Silvia Godde: "Herten hat zu viele Schulden und eine schlechte Stadtentwicklung. Prestige-Objekte wie neues Straßenpflaster in der Innenstadt oder Wasserstoff betriebene Autos bringen uns nicht weiter. Wir müssen die Abwärtsspirale stoppen."
Fühlen Sie sich gut unterstützt?
"Überaus gut. Ich wurde vom Stadtverband sofort angesprochen, ob ich zum zweiten Mal kandidieren würde. Ich wurde einstimmig gewählt, und es gab auch keinen Gegenkandidaten."
Was können und wollen Sie für Herten und für Hertens Bürger bewegen?
"Man muss sich nur das Herten Forum ansehen. Ich bin dafür, dass hier ein Gesundheitszentrum entsteht. Es ist auch wichtig, dass sich Firmen in Herten ansiedeln und der Mittelstand entlastet wird, damit neue Arbeitsplätze entstehen. Gebühren- und Steuererhöhungen bewirken das Gegenteil. Herten hat es verdient, sauber und sicher zu sein. Dass viele Menschen in unserer Stadt der Straßenstrich stört, verstehe ich. Ein flächendeckendes Verbot des Straßenstrichs ist richtig."
Sie haben an dieser Stelle die Gelegenheit, etwas loszuwerden. Was wollten Sie immer schon mal sagen?
"Mir imponiert die große Einsatzfreude viele Hertener und Hertenerinnen. Ob in Vereinen, in den Gemeinden, bei der Flüchtlingshilfe und in kulturellen Projekten: Hertener setzen sich für andere ein."
Persönlich:
Sternzeichen: Löwe
Kekstyp: Schoko
Schönster Ort in Herten: Schlosspark
Silvia Godde (46, verheiratet, eine Tochter) ist Hertenerin.

MARTINA HERRMANN, Grüne

Sie werfen zum zweiten Mal Ihren Hut in den Ring - welche Chancen rechnen Sie sich aus?
Martina Herrmann: "Gute, weil sich in Herten vieles ändern muss. Dafür stehe ich. Es gibt viele Leuchtturm-Projekte, aber akuter Handlungsbedarf besteht darin, Arbeitsplätze zu schaffen. Herten hat die höchste Arbeitslosenquote im Kreis."
Wie wollen Sie dagegen steuern?
"Wir müssen dafür werben, wie attraktiv Herten für Firmenansiedlungen ist: Es hat Flächen, beispielsweise auf Ewald, ist verkehrstechnisch gut angebunden. Für Unternehmen im Bereich Klimaschutz und erneuerbare Energien ist Herten ein guter Standort. Das würde Arbeitsplätze schaffen."
Was können und wollen Sie für Herten und für Hertens Bürger bewegen?
"Es ist notwendig, die Kinderbetreuung auszubauen und flexibler zu gestalten, damit auch junge Eltern die Chance haben, flexibel zu arbeiten. Wir müssen in Bildung und Ausbildung weiter investieren. Eine Budget-Kürzung in diesem Bereich wird es mit mir nicht geben."
Sie haben an dieser Stelle die Gelegenheit, etwas loszuwerden. Was wollten Sie immer schon mal sagen?
"Herten hat ein starkes Frauen-Netz-Werk, das sich schon seit Jahren einsetzt. Das gibt es so in keiner anderen Stadt in der Region. Ich bin stolz darauf, dass ich dazugehöre."
Persönlich:
Sternzeichen: Jungfrau
Kekstyp: Schoko, aber Kokos ist auch lecker
Schönster Platz in Herten: Katzenbusch
Martina Herrmann (55, verheiratet, zwei Kinder) lebt in Herten-Süd.

ALEXANDER LETZEL, SPD-Kandidat

Sie wurden ohne einen parteiinternen Gegenkandidaten ins Rennen geschickt - fühlen Sie sich wirklich unterstützt?
Alexander Letzel: "Ja, voll und ganz. Besonders von den Alt-Bürgermeistern erfahre ich viel Zuspruch, aber ich erlebe ihn bei den Begegnungen, wenn ich eingeladen werde, wozu ich aufgerufen habe. Ich habe bestimmt schon 70 Hausbesuche gemacht."
Warum tun Sie sich den Stress überhaupt an?
"Eine harte Frage, aber einfach zu beantworten: Aus Leidenschaft.
Ich bin ein Hertener, ich lebe hier gerne, denn es sich eine lebendige und bunte Stadt, die ich auch gut kenne. Politisch aktiv bin ich hier schon seit zwölf Jahren, obwohl ich erst 29 Jahre alt bin."
Wie wollen Sie vorgehen, wenn Sie gewählt werden sollten?
"Ich finde es wichtiger, zu gestalten als nur zu verwalten. Kein Mensch kann die Probleme von Herten alleine lösen."
Wo sehen Sie die große politische Baustelle?
Da gibt es nicht nur eine. Weitere Arbeitsplätze zu schaffen, in den Bildungsbereich zu investieren und den Freizeitbereich zu stärken ist wichtig. Obwohl wir in Herten kulturell schon viel zu bieten haben und im schulischen Bereich sogar vorbildlich sind.
Sie haben an dieser Stelle die Gelegenheit, etwas loszuwerden. Was wollten Sie immer schon mal sagen?
"Ich finde es beeindruckend, wie viele engagierte Hertener sich für andere Menschen einsetzen, das zieht sich durch alle Bereiche. Hier wird miteinander gelebt."
Persönlich:
Sternzeichen: Skorpion
Kekstyp: Schoko
Schönster Ort in Herten: Der Schlosspark
Geboren in Herten am Paschenberg
Alexander Letzel (29) ist verlobt und hat einen Sohn.

RICHARD LORISCH, FDP-Kandidat

Was treibt Sie, ein erfolgreicher Geschäftsmann, in die Politik?
Richard Lorisch: "Als die FDP im Juli 2013 bei den Bundestagswahlen dieses Debakel erlebten musste, hatte mich das sehr geärgert. Ich dachte: Runter vom Sofa, jetzt musst du was machen. Also bin ich in die FDP eingetreten. Ich bin ein Überzeugungstäter."
Als Mann der Zahlen: Welche Chancen rechnen Sie sich als einer von vielen Kandidaten überhaupt aus, Bürgermeister zu werden?
"Es ist in Deutschland Tradition, dass FDP-Bürgermeisterkandidaten bei der zweiten Wahl durchaus gut abschneiden. 17 bis 23 Prozent wären gut. Hätte ich keine Chance, würde ich mich nicht zur Wahl stellen."
Was können und wollen Sie für Herten und für Hertens Bürger bewegen?
"Ich habe als Insolvenzverwalter mit juristischen und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen einen Erfahrungsvorsprung vor den anderen Kandidaten. Die Kasse muss einfach stimmen. Dies gilt ganz besonders für den städtischen Haushalt. Es wird nicht ohne den einen oder anderen Einschnitt gehen, um die Schulden in den Griff zu bekommen, aber Kaputtsparen ist auch keine Lösung."
Was heißt das konkret?
"Wir müssen selbst gestalten. Die Spirale aus Schulden, Steuererhöhungen und Leistungskürzungen muss enden."
Sie haben an dieser Stelle die Gelegenheit, etwas loszuwerden. Was wollten Sie immer schon mal sagen?
"Viele Hertener laufen mit gesenktem Blick herum. Ich wünsche mir, dass sie stolz und fröhlich durch ihre Stadt gehen."
Persönlich:
Sternzeichen: Löwe
Kekstyp: Schoko
Schönster Ort in Herten: Tisch 3 im Theater im Dreieck
Richard Lorisch (38, verheiratet) ist in Herten geboren.

MARTINA RUHARDT, Die Linke

Welche Chancen rechnen Sie sich bei der Bürgermeisterwahl aus?
Martina Ruhardt: "Ich bin zuversichtlich, dass es ein gutes Ergebnis sein wird. Erstens werde ich voll unterstützt und zweitens merken die Hertener, dass die Linke keine Protestpartei ist, sondern mitgestalten und positiv verändern will.
Was wollen Sie ändern und wie wollen Sie etwas ändern?
""Wir müssen diesen Dreiklang aus Schulden machen, Steuern erhöhen und Arbeitsplätze vernichten durchbrechen, der hier seit Jahrzehnten praktiziert wird. Die Schuld daran hat die Schröder-Fischer-Regierung. Seit 2000 werden die Kommunen viel zu stark belastet. Herten muss seine Einnahmen erhöhen, dann hat es auch kein Ausgabenproblem. Kaputtsparen ist keine Lösung. Wenn die Steuern gesenkt werden, ist es für Firmen reizvoll, sich hier anzusiedeln. Dadurch werden Arbeitsplätze geschaffen. Es ist eine Schande, dass Herten so viele Arbeitslose im Kreis Recklinghausen hat. Wir werden dagegen etwas unternehmen."
Was können und wollen Sie für Herten und für Hertens Bürger bewegen?
"Wir müssen im sozialen Bereich investieren und bei den Freizeitangeboten mehr bieten, damit beispielsweise Jugendliche nicht aus der Stadt flüchten."
Sie haben an dieser Stelle die Gelegenheit, etwas loszuwerden. Was wollten Sie immer schon mal sagen?
"Ich erfahre am Infostand viel über menschliches Leid, mitten hier in Herten. Vielen Alleinerziehende geht es mies. Die erkennbare soziale Spaltung zwischen immer mehr armen Menschen und Menschen, denen es gut geht, finde ich bedrückend."
Persönlich
Sternzeichen: Steinbock
Kekstyp: Vollkorn
Schönster Platz in Herten: Die Ried
Martina Ruhardt (55, verheiratet, zwei Kinder) ist Hertenerin.

UDO SURMANN, parteilose WG "BRD"

Was muss sich in Herten ändern?
Udo Surmann: "Es kann nicht sein, dass ständig für Projekte teure Ausschreibungen gemacht werden. Im Bau-Betriebshof und in der Verwaltung gibt es eigene Architekten, die würde ich grundsätzlich mit einbinden. Überhaupt Mitarbeiter der Verwaltung statt Externe. Vieles läuft in Herten viel zu bürokratisch und langwierig ab, das wird dann auch noch teurer."
Was können und wollen Sie für Herten und für Hertens Bürger sonst noch bewegen?
"Ich arbeite nicht für mich selbst, sondern für alle anderen hier in Herten. Alle Stadtteile müssen positiv entwickelt werden, nicht nur die Innenstadt. In den Ortsteilen leben die Bürger und Bürgerinnen. Sie verdienen es alle, das ihr Viertel perfekt ist. Dazu gehört auch Barrierefreiheit. Die Bordsteigkanten sind unglaublich. Viele, vor allem Senioren, stürzen. Das ist ein Skandal."
Angesichts acht Mitbewerbern und der Tatsache, das Sie mehr oder weniger ein Einzelkämpfer sind: Welche Chance rechnen Sie sich aus?
"Ich werde die Wahl gewinnen, weil die Nicht-Wähler die Mehrheit bilden. Sie werden diesmal wählen, und zwar mich."
Sie haben an dieser Stelle die Gelegenheit, etwas loszuwerden. Was wollten Sie immer schon mal sagen?
"In Herten läuft einiges sehr gut, besonders im Bildungsbereich. Aber Herten bildet junge Menschen für andere Städte aus. Denn die gut qualifizierten jungen Menschen ziehen sofort weg, wenn sie fertig sind. Auch das muss sich ändern, wir müssen sie halten können."
Persönlich:
Sternzeichen: Waage
Kekstyp: lieber kräftige dunkle Schokolade
Schönster Ort in Herten: "Da gibt es sehr viele."
Udo Surmann (67) ist in Trauer, er hat kürzlich seine Lebensgefährtin verloren.
Gebürtiger Westerholter, lebt in Westerholt.

FRED TOPLAK, parteiloser Kandidat

Ohne eine Partei im Rücken: Was treibt Sie in die Politik?
Fred Toplak: "Unbeugsamkeit. Ich war immer ein politischer Mensch, dazu brauche ich aber keine Partei. In Herten muss sich etwas ändern. Es gibt viel zu viele alte Zöpfe - die gehören abgeschnitten."
Welche Chancen rechnen Sie sich aus - bei acht Gegenkandidatinnen und - kandidaten?
"Ich werde gewinnen, da bin ich mir relativ sicher. Sonst würde ich mich auch nicht zur Wahl stellen. Ich bin ausdauernd und risikofreudig, typisch Sportler."
Was können und wollen Sie für Hertener Bürger und die Stadt Herten bewegen?
"450 Millionen Euro Schulden sind ein Hammer. Ich bringe unternehmerisches Wissen mit, und das ist für die Sanierung des städtischen Haushaltes wichtig."
Wo sehen Sie noch eine große politische Baustelle?
Im Rat sollte nach Sachfragen entschieden werden. Stattdessen geht es nach persönlichen Befindlichkeiten. Ich bin anders. Ich arbeite mit Menschen zusammen und nehme sie mit, statt gegen sie zu arbeiten. Damit erreicht man mehr.
Sie haben an dieser Stelle die Gelegenheit, etwas loszuwerden. Was wollten Sie immer schon mal sagen?
"Mich stört der Trend zu hemmungslosem Egoismus, der sich durch die ganze Gesellschaft zieht."
Persönlich:
Sternzeichen: Wassermann
Kekstyp: Schoko!
Schönster Ort in Herten: Die Halde
Geboren in GE-Hassel, seit 1994 in Herten lebend
Fred Toplak (57) ist verheiratet und hat vier Kinder.


Die Wahl findet am Sonntag, 22. Mai 2016, statt. Eine eventuell erforderliche Stichwahl wurde für den 5. Juni 2016 terminiert.

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