Bernhard Aichner recherchiert im Haus Opherdicke für den "Mord am Hellweg"

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Herbert Knorr (v.l.), Sigrun Krauß, Bernhard Aichner, Thomas Hengstenberg und Stefanie Kettler kamen am "Tatort" in Opherdicke zusammen. (Foto: privat)
Holzwickede: Haus Opherdicke |

Was dabei herauskommen wird, kann man im Herbst nachlesen, denn natürlich erscheint begleitend zu Europas größtem internationalen Krimifestival wieder ein „Mord am Hellweg“-Krimiband. Für die achte Ausgabe hat die Festivalleitung erneut namhafte deutschsprachige Autorinnen und Autoren verpflichten können, eine exklusive Auftragsgeschichte für „Mord am Hellweg“ zu schreiben.

Gemeinsam mit Thomas Hengstenberg und Stefanie Kettler des Fachbereichs Kultur vom Kreis Unna begab sich Aichner auf die Suche nach dem perfekten Tatort und wurde in Opherdicke fündig.

Mit Blick auf das Profil des Hauses Opherdicke rückt die Kunst der klassischen Moderne in den Vordergrund und damit kam Aichner direkt die erste Idee: Neben dem obligatorischen Mord kommt es zudem zu einem Kunstraub. Diese Kombination passt hervorragend zu dem diesjährigen Thema der Anthologie: "Glaube. Liebe. Leichenschau" – diese drei Schlagwörter werden die Autorinnen und Autoren während ihrer Recherche begleiten und Aichner behandelt die Themen Glaube und Liebe eben in Form von Obsession für Kunst.

Im Zuge seiner Recherche traf sich Aichner zudem mit der hiesigen Polizei, die ihm Tipps und Hinweise bezüglich eines perfekt inszenierten Mords gegeben haben. Ob der Mord wirklich so "perfekt" war, werden wir wohl erst im Herbst erfahren.
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