Alkoholgefahren für Heranwachsende

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Je früher Kinder und Jugendliche beginnen, Alkohol zu trinken, desto größer ist die Gefahr, dass sie sich an Alkohol gewöhnen, ihn missbrauchen oder abhängig werden, warnen  Frauke Dryden, leitende Ärztin der Notaufnahme am Hellmig-Krankenhaus und Helmut Horn, Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund.

Gemeinsam wollen sie diese Risiken und Folgefahren aufzeigen bei einem Informationsabend von Klinikum Westfalen und Familienbande Kamen am Donnerstag, 3. März, ab 18 Uhr in den Räumen der Familienbande, Bahnhofstraße 46.
Etwa im Alter von 10 bis 14 Jahren trinken Jugendliche meist ihr erstes Glas Wein, Sekt oder Bier, ihren ersten Cocktail oder Likör – so die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen DHS. Oft gerate in Vergessenheit, dass Alkohol ein Nervengift ist mit erheblichen körperlichen und sozialen Risiken. Frauke Dryden, Leiterin der Notaufnahme am Hellmig-Krankenhaus, informiert an diesem Abend aus der ärztlichen Praxis. Helmut Horn, Oberarzt einer Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Klinikum Westfalen berichtet über den Weg „Vom Probierkonsum zur Abhängigkeit“. 
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