Förderkreis ZNS: Zwei Schecks für den guten Zweck

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Beim Dankeschön-Abend des Förderkreises ZNS konnte Vorsitzender Jürgen Öxmann (hinten, 2.v.l.) mit seinem Team zweimal einen dicken Scheck für den guten Zweck überreichen, und zwar 15 000 Euro an die Klinik in Bersenbrück und 10 000 Euro an die Hannelore Kohl-Stiftung. Beide Einrichtungen kämpfen für die Gesundung von Menschen, die an Verletzungen des Zentralen Nerven-Systems (ZNS) leiden.
Langenfeld (Rheinland): ara |

Der Förderkreis ZNS unter der Leitung des Vorsitzenden Jürgen Öxmann hatte zum Dankeschön Abend in das neu gestaltete Kasino der ara-Schuhfabriken an der Hardt eingeladen.

Zahlreiche Freunde und Helfer

Die Freunde und Helfer kamen recht zahlreich – und zu ihrer Verwunderung nicht in das gewohnte Kasino, sondern in einen bayerischen Biergarten. Der Grund: Die ara hatte zuvor eine „Bayerische Woche“ veranstaltet und dafür das Kasino umfunktioniert, renoviert, neu gestaltet und toll in Weiß und Blau dekoriert, dazu die passende Beleuchtung und einen großzügigen Catering- Bereich eingerichtet.
Jürgen Öxmann würdigte die tolle Idee der Geschäftsführung und freute sich darüber, dass der Förderkreis und die vielen Helfer in diesem neuen „Immigrather Biergarten“ feiern durften. Öxmann begrüßte dazu die Präsidentin Michaela Noll, den Ehrenvorsitzenden und Gründer der Sommerfeste Wolfgang Schapper, das Langenfelder Traditionspaar (Ehepaar Schäfer) sowie Vertreter der Hannelore Kohl-Stiftung und der Klinik aus Bersenbrück.
Bayrisches Buffet
Zunächst stärkten sich die Gäste an einem üppigen Bayerischen Büfett mit Erdinger Bier und Löwenbräu. Nach dem Abendessen gab Jürgen Öxmann den Überschuss vom Sommerfest dieses Jahres bekannt: Er betrug insgesamt 21 500 Euro. Aufgerundet durch eine Rücklage ergab sich der stolze Betrag von 25 000 Euro, von denen er 10 000 Euro an Carsten Freitag von der Hannelore Kohl-Stiftung und 15 000 an Petra Boeske und Wolfgang Freitag für die Klinik in Bersenbrück überreichte. Diese wird seit einigen Jahren vom Förderkreis in Langenfeld unterstützt und wird nun erweitert um 32 Betten und einem Wintergarten, in dem auch die Kranken behandelt werden.
Die Mitglieder des Förderkreis und interessierte Bürger sind eingeladen nach Bersenbrück, um die Behandlungsmethoden kennen zu lernen. Der Vertreter der Kohlstiftung, Carsten Freitag, dankte dem Förderkreis für das ehrenamtliche Engagement und nannte eine hohe Zahl von Verletzten, die mit den Mitteln aus Langenfeld behandelt werden können.

Bauchredner sorgte für Unterhaltung

Dank an den Förderkreis, dessen Mitglieder sich stark für die Verletzten mit Schäden am Zentralen Nervensystem einsetzen, gab es auch von der Präsidentin Michaela Noll. Sie hofft, das die Langenfelder noch viele Jahre helfen werden durch Sponsoren und den Erlösen aus den Sommerfesten.
Es gab an diesem Abend auch eine „Unterhaltung-Show“ des Altmeisters der Bauchredner, Peter Kercher, mit seiner frechen Kuh und mit Gesang. Seit 32 Jahren ist er in diesem Metier tätig.
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