Besichtigungen rund um Mendens Stadtgeschichte

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Menden. Am Samstag, 5. März von 11.00 bis 12.00 Uhr, kann das Schmarotzerhaus, An der Stadtmauer 5, besichtigt werden. Die Mendener Stadtführerin Renate Brenner gibt kurze Informationen zum Wohnen und Arbeiten in dem 300 Jahre alten Haus. Schuhmachermeister Werner Frohne sitzt in der Schuhmacherwerkstatt und führt sein Handwerk vor. Zusätzlich informiert er die Besucher über die Reflexzonen der Fußsohlen.
Ebenfalls ist von 11.00 bis 12.00 Uhr der mittelalterliche Poenigeturm in der Turmstraße geöffnet und kann bis unter das Dachgeschoss erobert werden. Hier stehen Gerd Lemmerz und Hanne Nupnau für Fragen zur Verfügung. Im Turm können 47 Hexenschreine, eine Installation der Künstlerinnen Ulla Brockfeld und Dagmar Müller, als künstlerisches Gedächtnis an eines der schlimmsten Kapitel der Mendener Stadtgeschichte, besichtigt werden.
Gleichzeitig stellt Wolfgang Kissmer im 1. Obergeschoss des neuen Rathauses das Stadtmodell vor, das Menden in der Zeit um 1829 zeigt. Wolfgang Kissmer, der einer der Erbauer des Stadtmodells ist, gibt als Ahnen- und Familienforscher an diesem Tag auch gerne Auskunft über Mendener Familien und ihre Wohnhäuser. Das Museum am Marktplatz 3, ist von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
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