Bürger für das "Bürgerhaus"

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Besuchten auf ihrer "Info- und Werbetour" auch die Stadtspiegel-Redaktion: Stephan Wiggeshoff, Jenni Gröhlich, Thomas Schürmann und Marie-Ellen Krause (v.l.).

Menden. In seinen vergangenen Ausgaben hat der Stadtspiegel bereits mehrfach über das geplante "Bürgerhaus" in Menden berichtet und dabei auch Menschen zu Wort kommen lassen, die betonten, wie wichtig die "Inhalte" sind. Es geht eben nicht nur um Geld, ganz egal, ob Ausgaben oder Zuschüsse.

Genau auf diesem "Kurs" befinden sich auch einige Mendener, die als Sprecher zum Beispiel sozialer oder kultureller Gruppen jetzt unterwegs sind, um andere Bürger über die Möglichkeiten eines "Bürgerhauses" zu informieren.


Slogan: "Der Zukunft
eine Heimat geben"


Sie selbst sind längst von dem Projekt überzeugt, haben dafür den Slogan geprägt: "Der Zukunft eine Heimat geben".
Um möglichst viele Mendener Einwohner anzusprechen, haben sie die Facebook-Seite "Ein Bürgerhaus für unsere Stadt" ins Leben gerufen.
Am Montag besuchten Stephan Wiggeshoff und Thomas Schürmann von der Kulturinitiative Menden (KIM), Marie-Ellen Krause vom Verein für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (VKM) und Jenni Gröhlich, Integrationsrat der Stadt Menden, die Stadtspiegel-Redaktion, um für ihre "Werbetour" zu werben.
Dem Ehrenamt, da sind sich die Vier einig, wird in den kommenden Jahrzehnten eine viel höhere Bedeutung zukommen als derzeit. "Die Städte können viele Aufgaben nicht mehr übernehmen." Deshalb sind die "Bürgerhaus"-Befürworter der Ansicht, dass die Rahmenbedingungen für eine ehrenamtliche Tätigkeit möglichst perfekt sein müssen, um die Leute zu motivieren, aktiv zu werden. Auch diese Anforderungen würde eine Einrichtung wie das "Bürgerhaus" voll erfüllen.
Wiggeshoff, Krause, Gröhlich und Schürmann zählten im Stadtspiegel einige der denkbaren Möglichkeiten auf: Treffpunkt für Kinder und Jugendliche, Angebote für Erwachsene und Senioren,

"Keine politische
Motivationen"


Räumlichkeiten, die für Veranstaltungen und Tagungen gemietet werden können, Schulungs- und Gruppenräume, Stationen für Stadtinformation, Familien- und Seniorenlotsen, Kunstausstellungen, Café, Beratungsangebote, Vorstellen von Vereinen und vieles, vieles mehr.
Ganz wichtig ist den "Bürgerhaus-Werbern": "Wir haben keinerlei politische Motivationen!" Das Logo der Facebook-Seite.
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