Demo gegen Schließung der Geburtsstation in Menden setzt Zeichen

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Die Mendener Demonstranten versuchen die Schließung der Geburtenabteilung im Mendener Krankenhaus zu stoppen.
Menden. "Menden sagt zur Schließung NEIN - Mendener Babys müssen sein" - Mit diesem Ruf auf den Lippen marschierten trotz Nieselregens und Wind rund 200 Bürger vom alten Rathaus hoch zum St. Vincenz-Krankenhaus. Mitorganisatorin Cornelia Pankau, Helmut Schwittay und auch Ernst Schulte, dessen Leserbrief letztendlich das ganze in Rollen brachte, trugen vorher auf dem alten Rathausplatz noch mal die Argumente für ein Fortbestehen der Abteilung vor. Ebenfalls zu Wort kamen die Mendener Hebammen Sabine Morali und Heike Jacobs, die nicht mit Kritik sparten, aber sich auch bei dem Ärzte-Team der Geburtsabteilung des St. Vincenz-Krankenhauses für die bisherige Zusammenarbeit bedankten. Vor dem Krankenhaus selber stoppte dann der Demonstrationszug. Dank der Organisatoren, den Ordnern und den Ordnungshütern, welche die Straßen absperrten und sicherten, verlief der Zug reibungslos.
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