Einige Änderungen beim "Mendener Herbst"

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Sie stellten der Presse den diesjährigen „Mendener Herbst“ vor: Hauptorganisatorin Gerlinde Borcherding, Handwerkermarkt-Organisator Helmut Stracke, Werbegemeinschaftsschriftführer Karlheinz Vogler und Werbegemeinschaftsvorsitzender Frank Oberkampf (v.li.).

„Das wohl wichtigste Fest der Mendener Werbegemeinschaft steht bevor“, eröffnete Vorsitzender Frank Oberkampf die Pressekonferenz zum „Mendener Herbst“. „Es zieht viel Besucherfrequenz in die Stadt.“

Im Vorfeld der Großveranstaltung stellten Organisatoren und Veranstalter der Presse nähere Einzelheiten des Stadtfestes vor.

Aus der Unnaer
Straße verlegt

„Wegen der Bauarbeiten in der Unnaer Straße gibt es beim ‚Mendener Herbst‘ diesmal eine Besonderheit“, erläuterte Hauptorganisatorin Gerlinde Borcherding.
Die „Besonderheit“ ist, dass es diesmal keinerlei Verkaufsstände in der Unnaer Straße gibt.
Ein Großteil dieser Stände findet eine neue Bleibe in der Oberstadt, bis dorthin, wo erst kürzlich das Oktoberfest stattgefunden hatte.
„Damit kommen wir dem ausdrücklichen Wunsch der Händler der Oberstadt nach“, betonte Frank Oberkampf. „Wenn es sich bewährt, werden wir auch künftig so verfahren.“
Durch diese - in diesem Jahr noch notgedrungene Ausweichmöglichkeit - können allerdings nicht alle in der Unnaer Straße ausgefallenen Stände ausgeglichen werden. Üblicherweise finden beim „Mendener Herbst“ rund 150 Stände Platz, diesmal werden es etwa 130 sein.
Um möglichst viele unterzubringen, so Gerlinde Borcherding, werden sie diesmal enger zusammen aufgebaut.
„Feuerwehrzufahrten und Rettungswege müssen natürlich eingehalten werden!“

Sonntag auch Geschäfte
der Unterstadt geöffnet

Wichtig ist der Werbegemeinschaft die Feststellung, dass die Baustelle in der Unnaer Straße lediglich die Stände betrifft. Die Geschäfte dort öffnen - so wie alle anderen im Veranstaltungsbereich - ebenfalls am Sonntag von 13 bis 18 Uhr.
Auch diesem Jahr hatten Organisatoren und Werbegemeinschaft den Geschäftsleuten angeboten, eigene Stände vor ihren Geschäften aufzubauen. Dies darf allerdings nicht spontan geschehen. Diese Aktivitäten mussten bis zum 30. Juni angemeldet werden. Mitglieder der Werbegemeinschaft zahlen dafür keine Standgebühren.

Infos zu E-Stationen
E-Car-Sharing

Vielfältige Aktionen und Informationen rund um neue Themen präsentieren die Stadtwerke Menden beim „Mendener Herbst“.
„Mit einer Ladesäule für Elektro-PKW und Elektro-Roller sowie dem Ladeschrank für E-Bike-Akkus haben wir an der Oberen Promenade einen öffentlichen Ladebereich für Elektrofahrzeuge in der Innenstadt geschaffen“, erläutert Reichelt. „Am kommenden Wochenende möchten wir diesen Standort und unser E-Mobilitäts-Konzept vorstellen.“

Ein Gehirn, das
600 Kilo wiegt ...

Die Katholischen Kliniken, zu denen auch das St. Vincenz Hospital gehört, präsentieren unterm Zeltdach ein 600 Kilogramm schweres Gehirn, das sogar begehbar ist.
Außerdem stellen sich mehrere Abteilungen des Krankenhauses vor. Kinderschminken und Eingipsen zählen unterm Zeltdach auch sicherlich wieder zu den Rennern.

"Walburgis" für
guten Zweck

Die Konsumenten beim Handwerkermarkt im Bürgersaal tun etwas für einen sozialen Zweck.
Getreu dem Motto „Verantwortlich Leben solidarisch handeln“ hat die Kolpingsfamilie St. Walburgis wieder das Catering im Bürgersaal übernommen. Sie lädt alle Besucher zum Verweilen bei einem Becher Tatico mexikanischem Hochlandkaffee mit hausgemachten Waffeln und Kuchen ein.
Den Erlös will die Kolpingsfamilie dem SKM für seine Projekte für Bedürftige der Stadt zur Verfügung stellen, da auch bei aller Flüchtlingsdramatik diese Menschen nicht vergessen werden dürfen.
Außerdem unterstützt sie mit dem Kaffee auch noch den fairen Kaffeeanbau.
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