Gläubige trotzen starkem Schneefall

Anzeige
Anfang des 20. Jahrhundert gab es in Mitterfirmiansreut keine Kirche. Die Gläubigen mußten in das mehrere Kilometer entfernte Mauth laufen.
Im Winter 1910/1911 war dies allerdings nicht möglich: starker Schneefall machte es den Bewohnern unmöglich, bis dorthin zu laufen.
Um trotzdem einen Gottesdienst abhalten zu können, kam man auf eine ungewöhnliche Idee: man baute eine Kirche - natürlich aus Schnee; denn den gab es ja zur Genüge.
Die genaue Geschichte kann man auf Foto 3 nachlesen.
1
3
10
Diesen Mitgliedern gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
8 Kommentare
31.089
Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 11.11.2015 | 13:20  
13.341
Hildegard van Hueuet aus Xanten | 11.11.2015 | 13:20  
57.182
Hanni Borzel aus Arnsberg | 11.11.2015 | 20:59  
46.036
Renate Schuparra aus Duisburg | 11.11.2015 | 23:49  
122.752
Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 12.11.2015 | 00:50  
12.701
Melanie Busche aus Menden (Sauerland) | 12.11.2015 | 17:57  
31.703
Annegret Freiberger aus Menden (Sauerland) | 13.11.2015 | 17:42  
64.899
Angelika Maier aus Moers | 14.11.2015 | 00:17  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.