Von der gräflichen Grenzburg bis zur Stadt der Leuchten

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Gansauplatz im Burgviertel. Foto: Wolfgang Detemple
Neheim. Vor mehr als acht Jahrhunderten entstand Neheim am Zusammenfluss von Ruhr und Möhne. Die Grafen von Arnsberg bauten den Ort zu einer Grenzfestung gegen kölnische und märkische Machtansprüche aus und versahen die Stadt mit besonderen Privilegien. Eine öffentliche Stadtführung am Samstag, 7. Mai, um 14 Uhr, zeigt die Entwicklung von der gräflichen Grenzburg bis zur „Stadt der Leuchten“. Bei der interessanten Spurensuche durch die Jahrhunderte sind Spuren des Mittelalters ebenso zu sehen, wie Hinterlassenschaften der Soester Fehde oder die nach dem großen Brand 1807 entstandenen klassizistischen Fachwerkhäuser. Das rasche Wachstum Neheims im Industriezeitalter zeigt sich nicht zuletzt an ihren sakralen und profanen Baudenkmälern, die in rascher Folge am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden. Umrahmt wird der Stadtrundgang durch interessante Erzählungen über bekannte Persönlichkeiten aus Neheims Vergangenheit.

Im Auftrage des Heimatbundes Neheim-Hüsten e.V. und des Verkehrsvereins Arnsberg e.V. begleitet eine Stadtführerin die Gäste. Treffpunkt ist um 14 Uhr auf der Burgstraße, Fresekenhof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Informationen, unter anderem zu den Kosten, gibt es beim Verkehrsverein Arnsberg e.V. unter Tel. 02931/4055.
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