"Club der roten Bänder“: Dreh in der Monheimer City

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Start in der Mittelstraße: Mit einem kleinen Sattelschlepper und reichlich Kameraausrüstung ging es durch die Innenstadt. (Foto: Norbert Jakobs)
Ein ungewöhnliches Bild bot sich am Donnerstag den Monheimern auf einigen Straßen in der Stadtmitte: Ein kleiner Sattelschlepper – beladen mit einem blauen VW-Bus und reichlich Kameraausrüstung – fuhr seine Runden. Es waren simulierte Fahraufnahmen mit Schauspielern für die zweite Staffel der erfolgreichen VOX-Serie „Club der roten Bänder“. Gedreht wird hauptsächlich in Monheim am Rhein. Die zehn neuen Folgen werden ab dem 7. November montags ab 20.15 Uhr im Doppelpack gesendet.

Bereits im vergangenen Jahr wurde als Drehort ein zum Teil leerstehendes Bürogebäude in der Mittelstraße genutzt. Ab Ende Mai ging es dann dort weiter. Die Räume verwandelten sich in ein Krankenhaus, dem „Zuhause“ des „Club der roten Bänder“.

Kurz zum Inhalt: „Club der roten Bänder“ basiert auf den wahren Erlebnissen von Albert Espinosa. In einem Roman beschreibt der katalanische Autor autobiografisch seine Jugend, die vom Kampf gegen den Krebs geprägt war. Mehr als zehn Jahre verbrachte Espinosa immer wieder im Krankenhaus – doch er besiegte die Krankheit mit Hilfe seiner Freunde und unbändiger Lebenslust.

In den Hauptrollen der VOX-Produktion sind wie schon in der ersten Staffel die Jungschauspieler Tim Oliver Schultz, Damian Hardung, Luise Befort, Ivo Kortlang, Nick Julius Schuck und Timur Bartels zu sehen. In einer weiteren Rolle wird außerdem Lucas Reiber zu sehen sein (ausgezeichnet in der Kategorie „Bester Nachwuchsschauspieler 2016“). Er ist unter anderem bekannt aus „Fack ju Göhte 2“ und „Die Mutter des Mörders“. Auch Jungschauspielerin Nele Schepe (bekannt aus „Soko Wismar“, „Das Tor zur Welt“) bekommt in Staffel zwei eine durchgehende Rolle.
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