Camp-Lintforter Zeitung

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Bild von 1920 mit einem Borgward-Lieferwagen vor dem nun abgerissenen Broeckmanngebäude.
Nach dem 1. Weltkrieg erschien in Camp-Lintfort die erste Zeitung . Sie war als Amtsblatt für die Bürgermeistereien Camp, Hörstgen und Vierquartieren gedacht und bei einer Einwohnerzahl (der Gesamtgemeinden) von 20.000 Menschen längst fällig. So ein Organ sollte als Information und auch als Vermittler zwischen den Vereinsvorständen und Behörden genutzt werden. Die Buchdruckerei Otto Fink auf der Mörser Straße 74 (Redaktion und Expedition) betrieb auch diese im Bild (1920) gezeigte Filiale an der Friedrich-Heinrich-Allee/Einmündung Ringstraße, hier war bis vor einigen Jahren noch das Schreibwarengeschäft Broeckmann untergebracht. Das Gebäude fiel nun der gesamten Stadtbildgestaltung, auch durch das angrenzende Altenheim zum Opfer. Die Druckerei Fink hieß später Fink und Sander. An der Kamperdickstraße gibt es heute noch die Druckerei Sander.
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5 Kommentare
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Christian Tiemeßen aus Emmerich am Rhein | 18.11.2014 | 09:38  
Beatrix Gutmann aus Essen-Süd | 18.11.2014 | 10:26  
30.827
Fritz van Rechtern aus Neukirchen-Vluyn | 18.11.2014 | 10:43  
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Elmar Begerau aus Kamp-Lintfort | 18.11.2014 | 13:12  
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