Betonklotz-Wurf: Verdächtiger (15) in Dänemark gefasst - Vater meldete ihn der Polizei

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Es gibt neue Erkenntnisse im Betonklotz-Wurf-Fall, bei dem eine junge Recklinghäuserin (33) getötet wurde: Die Polizei in Dänemark hat einen Jugendlichen (15) gefasst, der als Zeuge - möglicherweise sogar als Täter - in Frage kommt.

Der Jugendliche war von einer Überwachungskamera gefilmt worden. Die Ermittlungskommission hatte jetzt ein Standfoto veröffentlicht, auf dem der Vater des Jugendlichen seinen Sohn erkannte und den Behörden meldete. Der junge Mann war in der Tatnacht auch in Nähe des Tatortes gesehen worden, von mehreren Zeugen.

Recklinghäuserin (33) getötet,
ihr Mann (36) schwerst verletzt


Der Fall: Mitte September hatte ein Ehepaar aus Recklinghausen (33 und 36 Jahre alt) mit ihrem kleinen Sohn (5), das in Dänemark Urlaub machte, auf dem Heimweg. Auf ihr Fahrzeug waren von Unbekannten von einer Autobahnbrücke aus mehrere schwere Betonklötze geworfen worden.
Ein 30 Kilo schwerer Brocken traf das Auto der Recklinghäuser. Die junge Frau starb sofort. Ihr Ehemann erlitt schwerste Verletzung. Das Kind trug - körperlich - nur leichte Verletzungen davon. Der Junge wird von Verwandten betreut.

Gesichert ist, dass der Betonklotz, der das Fahrzeug getroffen hatte, von einer Baustelle stammte.
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