Veränderungen im Vorstand der Kreishandwerkerschaft

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(Foto: Krusebild)

Das Ergebnis der Vorstandswahlen innerhalb der Kreishandwerkerschaft Recklinghausen steht fest. Im Amt des Kreishandwerksmeisters bestätigt wurde Heinrich Kinzler, Maurermeister aus Marl. Wilhelm Küper sen., Elektromeister aus Recklinghausen, der dieses Ehrenamt seit über 15 Jahren innehatte, stand für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung.

Zu Stellvertretern gewählt wurden Jürgen Vogt, Tischlermeister aus Recklinghausen , Harald Lamprecht, Schlossermeister und Metallbauer aus Datteln und Joachim Griese, Maler- und Lackierermeister aus Dorsten.

Als neuer Kreislehrlingswart steht Ludger Glatz, Maler- und Lackierermeister aus Haltern dem Vorstand zur Seite. Außerdem gehören dem Vorstand an: Dirk Sternemann, Konditormeister aus Recklinghausen; Heinz-Peter Klein, Friseurmeister aus Gladbeck; Arnd Neubauer, Dachdeckermeister aus Marl; Karsten Röhring, Ingenieur und Metallbauer aus Haltern; Hendrik Hütter, Bautechniker und Bauunternehmer aus Dorsten; Gerhard Schlegel, SHK-Meister aus Datteln; Michael Rawe, Versorgungstechniker und Mitinhaber eines SHK-Meisterbetriebs aus Recklinghausen; Heinz-Michael Bockhoff, Fleischermeister aus Recklinghausen und Ralf Müller, Bauunternehmer aus Recklinghausen.

Nur wer sich verändert, kann beständig sein. Dieses Motto trifft auch für die Gebäude der Kreishandwerkerschaft Recklinghausen zu: In nur drei Jahren hat die KH einen Großteil ihres Immobilienbesitzes modernisiert und energetisch saniert, neue Nutzungen entwickelt – und so fit für die Zukunft gemacht. Zum Ende der Amtszeit des alten KH-Vorstands ist die energetische Sanierung so gut wie abgeschlossen, und die Fassade erstrahlt in neuem Glanz.

Gut eine Million Euro hat die Kreishandwerkerschaft Recklinghausen investiert, um ihre Gebäude am Standort Dortmunder Straße in Recklinghausen energetisch zu sanieren und eine bessere Raumqualität zu schaffen. Dazu kommen Investitionen der Innungen: Die Metall-Innung hat ca. 1,4 Mio. Euro am Standort Ossenbergweg, ebenfalls in Recklinghausen, investiert. Die Maler- und Lackierer-Innung hat rund 250.000 Euro für die Ausstattung ihrer neuen Lehrwerkstatt an der Schlägel- und Eisen Straße in Herten aufgewandt, die Elektro-Innung investierte 500.000 Euro in ihr neues Ausbildungszentrum am Standort „Am Sandershof“ in Recklinghausen. Die Vestische Kfz-Innung wandte für den Neubau und die Ausstattung ihrer überbetrieblichen Ausbildungsstätte in Marl an der Herzlia-Allee rund drei Millionen Euro auf.
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