Radtour nach Ginderich machte Spaß

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Vor dem Start in Ossenberg
Fast 30 Teilnehmer konnte der Heimatverein Herrlichkeit zu seiner diesjährigen Fahrradtour begrüßen und die Radler hatten wie schon im letzten Jahr trotz der schlechten Prognose großes Glück mit dem Wetter.

Vom Ossenberger Sportcenter ging es über Drüpt und Alpen nach Menzelen-Ost, wo in der Gaststätte „Zur deutschen Eiche“ das Mittagessen eingenommen wurde. Eine Speisekarte wurde vorher eigens für die Radlergruppe erstellt, damit die Essen schon geordert werden konnten, um längere Wartezeiten zu verhindern. Während des Aufenthaltes im Restaurant regnete es in Strömen, aber bei der Weiterfahrt nach Ginderich tröpfelte es nur noch ein wenig und schließlich hörte es sogar auf zu regnen.

In Ginderich stand dann die Besichtigung der Wallfahrtskirche St. Mariä-Himmelfahrt auf dem Programm. Heinrich Henrichs, der Vorsitzende des Gindericher Wallfahrtsausschusses, erläuterte die Geschichte der Wallfahrt in Ginderich höchst eindrucksvoll. Während es wieder in Strömen regnete, erklärte Arthur Lehmann anschließend nicht weniger eindrucksvoll noch die Restaurierungsarbeiten am Dach der Kirche, an denen er selbst beteiligt war.

Pünktlich zur Rückfahrt über den Rheindeich nach Ossenberg hörte der Regen wieder auf und die Sonne ließ sich sogar ab und an blicken. Man muss auch mal Glück mit dem Wetter haben und wenn es mal regnet, sollte man nicht gerade unterwegs sein, so der Tenor der Teilnehmer, die während der zirka 30 Kilometer sehr viel Spaß und Zeit genug für das eine oder andere persönliche Gespräch hatten.

Informationen über die Gindericher Wallfahrtskirche entnehmen sie bitte dem Flyer der Wallfahrtskirche Ginderich.

Weitere Bilder von der äußerst gelungenen Radtour gibt es in der Galerie auf der Homepage des Heimatverein Herrlichkeit.
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