Dünen, Wildpferde und Bulle

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Wildpferde in den Dünen (bitte im Vollbild schauen)
Zauber des Augenblicks und epochal

Bergen aan Zee/Schoorl liegt inmitten des Nationalparks „Schoorlse Duinen“ und ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber.
Das Wetter war zwar kühl, aber perfekt, um durch dieses traumhafte Dünenreservat im Auf und Ab zu wandern.

Plötzlich hielten wir inne, als ein kräftiges schottisches Hochlandrind schnaubend zum Vorschein kam und nicht weniger als wir erschrocken war. Es fraß friedlich am Rand des Fußpfades und sah sich nun unvermutet Feinde gegenüber. Fliehen war nicht die Sache des stämmigen Gesellen, und umkehren kam für uns auch nicht infrage.
So stand der Bulle nun verblüfft da. Und seine Augen rollten misstrauisch hin und her.
Da wir ihn nicht reizen wollten, gingen wir sozusagen abwartend auf leisen Sohlen und stumm weiter.
Alles war so still, bis auf das Wehen des Windes und das leise Rauschen des Meeres.

Anschließend hatten wir mehr als Glück:
Wunderbar aus nächster Nähe anzuschauen sind die frei und ungezähmt umherziehenden Wildpferde, einzigartig. Es ist hier das schönste Dünengebiet der Niederlande mit kleinen Seen, Sumpfgebieten und Weideland.

Ein Paradies nicht nur für Pferde und andere Tiere, sondern für alle Naturliebhaber.

Wir bewegten uns in einer wunderbaren Natur und öffneten uns stets eine neue Tür zu weitergehenden phantastischen Schönheiten, eine überwältigende Augenweide.

Der nächste Morgen bringt uns etwas Sonnenschein, aber eine stürmische und kalte Brise, so dass wir einen langen Strandspaziergang unternahmen. Es begleiteten uns rauschende und tosende Wellen und eine endlose, fast menschenleere Weite. Wir wurden vom starken Rückenwind förmlich vom Wind umpfiffen und kilometerweit in eine Richtung geschoben.

Am nächsten Tag, bei fast blauem Himmel und leichtem Wind hatten wir ideale Voraussetzungen für eine Radtour entlang der Küste, durch Dünen und zum nächsten Ort Egmond auf den gut ausgebauten Radwegen.

Gemütliche Straßencafés, Restaurants und Strandlokale runden die kleine Reise ab.

In dieser Abgeschiedenheit kann man wunderbar die Seele baumeln lassen und auftanken.

Es ist eine Idylle, die jedem quasi die Ruhe nahelegt. Letztlich meint man, es wäre alles nur ein Traum, den jeder anders träumt.
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11 Kommentare
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Jürgen Thoms aus Unna | 02.06.2015 | 19:02  
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Christiane Bienemann aus Kleve | 02.06.2015 | 19:18  
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Herbert Lödorf aus Gelsenkirchen | 02.06.2015 | 19:19  
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