„Unglaublich wundervoll“,,,,,,

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(Foto: Foto: Anja Lukas-Larsen)

...war
das
25.
Villigster
Mädchen-
und
Frauentreffen






Es ist die besondere Atmosphäre, die Christa Gloger am Villigster "Mädchen-
und Frauentreffen" begeistert. Sie ist zum ersten Mal dabei.
Mit ihren stolzen 79 Jahren ist", das am 15.-16. November 2014 in Haus Villigst,
Schwerte, stattfand.
Gemeinsam mit einer Gruppe von Mädchen und Frauen ist sie aus Sendenhorst angereist. Die Tatsache, dass Frauen aller Altersgruppen ein Wochenende lang gemeinsam verbringen, hat sie überzeugt.


„Total cool“, findet es auch Lilith Keßner aus Hamm. Sie ist 13 Jahre alt und die jüngste Teilnehmerin. „Das Haus ist so toll und die Workshops!
Aber das Beste ist, einmal etwas ohne Männer zu machen!“, sagt Lilith und grinst.
Ihre Mutter hat ihr das Wochenende zum Geburtstag geschenkt – als „Mutter-Tochter-Event“.

In diesem Jahr feierte das Treffen das 25. Jubiläum und
124 Teilnehmerinnen folgten der Einladung.

Nach einer dynamischen „Come together“- Einheit verteilten sich die Teilnehmerinnen
in 7 Workshops.
Dort nähten sie bunte Loopschals, häkelten trendige Mützen, entspannten bei Qi Gong oder improvisierten Theaterszenen.
Einige setzten sich auch mit ihrer Persönlichkeit intensiv auseinander und besuchten einen Coachingworkshop.

Ein Highlight war diesmal der Auto-Werkstatt-Kurs mit Anne Braun, einer gelernten Autotechnikmeisterin aus Schwerte.
Sie zeigte den Teilnehmerinnen u.a. wie Öl geprüft, Lampen ersetzt und Reifen gewechselt werden.

Abends erwartete die Mädchen und Frauen ein feierlicher Galaabend mit Tanz, frauenpolitischem Quiz, Präsentation der Workshopergebnisse und einem Rückblick
auf die Entstehung des Villigster Mädchen- und Frauentreffens.

Initiiert wurde es in den 80-iger Jahren von Mitarbeiterinnen des Amtes für Jugendarbeit in der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW).

„Den Gründerinnen ging es damals vor allem darum, Räume für Mädchen- und Frauen
zu schaffen.“, beschreibt Meike Zeipelt, Referentin für Mädchenpolitik im Amt für Jugendarbeit, die Entwicklung.

Die Referentinnen für Mädchenarbeit hätten die Erfahrung gemacht, dass in den
offenen Treffs der Gemeinden, Mädchen oft keinen Platz hatten.
„Es gab viele Jungen, die sich ihren Raum nahmen, aber wenige Mädchen, die sich in den Einrichtungen wohlfühlten.“, so Meike Zeipelt.

Das Mädchen- und Frauentreffen sollte also ein Ort sein, an dem Mädchen und Frauen mit ihren Themen, Fragen, Anliegen einen Platz haben.
Das ist auch heute noch der Anspruch. „Wir sehen das Treffen als eine einmalige Gelegenheit, um mit Frauen und Mädchen über das Leben, Gott und Feminismus nachzudenken und das in einem Rahmen der Spaß macht, Lebendigkeit ausstrahlt und Lebensfreude versprüht.“, so Nicole Richter, Fachbereichsleiterin im Frauenreferat der EKvW. Öffentlichkeitsarbeit



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