Zunahme von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen

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Der Caritasverband Dinslaken und Wesel reagiert auf die Zunahme von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen mit der Ausweitung seiner Mitarbeiter im Betreuungs-und Vormundschaftsverein. Mit einer Mischung aus erfahrenen Kräften und neuen Mitarbeitern übernimmt die Caritas Vormundschaften für Kinder und minderjährige Jugendliche. Das heißt, sie fungieren als gesetzlicher Vertreter, wenn es keine Eltern gibt. Der Caritasverband für Dinslaken und Wesel ist ein erfahrener Träger im Bereich der Vormundschaften für Kinder- und Jugendliche und der rechtlichen Betreuung für Erwachsene. Seit Anfang des Jahres stehen nun vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Vormünder zur Verfügung und werden von den Familiengerichten in Dinslaken und Wesel für die Kinder und Jugendlichen bestellt. Weil sich die Kinder und Jugendlichen ohne Eltern in einem fremden Land zurechtfinden müssen, wird ihnen ein Vormund zur Seite gestellt werden. Vormünder helfen bei der Suche nach einer Schule und einer geeigneten Unterbringung, bieten Unterstützung im Asylverfahren und stehen auch als Ansprechpartner bei persönlichen Sorgen und Nöten zur Verfügung. Wichtig ist, dass sich die Vormünder in rechtlichen Dingen auskennen. Darüber hinaus werben die Mitarbeiter auch um Bürger, die ehrenamtlich Vormundschaften übernehmen wollen. Dabei werden die ehrenamtlichen Vormünder von den hauptamtlichen Mitarbeitern gezielt auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorbereitet sowie kontinuierlich begleitet. Wer sich für die Aufgaben eines ehrenamtlichen Vormundes interessiert, kann sich informieren beim Betreuungs- und Vormundschaftsverein des Caritasverbandes Dinslaken und Wesel (Ulrich Storm) Tel. 02855/30365519.
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