Eröffnung der Erika und Randolf Vastmans-Kunstausstellung im Gewölbekeller von Burg Winnenthal

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  Xanten: Burg Winnenthal | Die Seniorenresidenz Burg Winnenthal ist nicht nur für Menschen, die der intensiven Pflege bedürfen, eine gute Adresse. Auch große Feste, wie z.B. das „Mittelalterliche Burgfest“, lassen sich auf dem weitläufigen Gelände und in den schönen Räumlichkeiten der Burg gut feiern. Zu den Räumen, die besonders häufig von vielen Besuchern frequentiert werden, zählt zweifelsohne der Gewölbekeller, denn hier können ambitionierte Künstler ihre Objekte in einem besonders stilvollen Ambiente zur Ansicht anbieten. Schon vielen kunstschaffenden Menschen durften Frau Susanne van Schayck, die Leiterin der Einrichtung, und Herr Michael Homburg, der Leiter der sozial-kulturellen Betreuung, Plätze für ihre Exponate zuweisen. In dieser Woche fanden erstmalig die Fotografien des Redakteurs und Fotokünstlers Randolf Vastmans ihre Plätze im Kellerraum der Burg. Gemeinsam mit seiner Mutter Erika sorgt er in der Zeit vom 13. Bis zum 30. Oktober für eine Ausstellung mit interessanten Objekten.

Viele Freunde, Verwandte und weitere kunstinteressierte Gäste hatten sich in dem Ausstellungsraum eingefunden, als Frau van Schayck als erste Rednerin nette Begrüßungsworte aussprach. Bürgermeister Thomas Görtz ließ wissen, dass er gern zu dieser Kunstausstellung gekommen sei und das nicht nur der recht unterschiedlichen Objekte wegen, sondern auch wegen des recht ungewöhnlichen ausstellenden Künstlerpaares. „Ölgemälde und Fotografien, Mutter und Sohn – das klingt spannend“, lobte er die Künstler und ihre Objekte. „Randolf kommt ohnehin oft mit außergewöhnlichen Ideen daher“, setzte er seine Rede freundlich fort. Danach führten Herr Vastmans und seine 88-jährige Mutter mit interessanten Worten in die Ausstellung ein und allen anwesenden Gästen wurde klar, dass die ausgestellten Gemälde und Fotografien von Künstlern geschaffen wurden, die sich ihrem Hobby schon seit langem mit viel Herzblut widmen. Die Gemälde von Frau Vastmans zeigen größtenteils schöne Häuser und Gebäude - teilweise Erinnerungsstücke aus ihrer alten Heimat, die Oberlausitz - sowie Blumen und Tiere, Herr Vastmans hat Städte und Landschaften, Einrichtungsgegenstände und Hausansichten fotografiert. Für ihn ist es bereits die fünfte Ausstellung, für seine Mutter die erste. Zunächst sei sie skeptisch, dann aber begeistert gewesen, wusste er zu erzählen. Dass die tollen Gemälde seiner Mutter nicht nur in ihrer Wohnung hängen sollten, sondern dass sie es wert seien, der Öffentlichkeit präsentiert zu werden, werde allen Gästen beim Rundgang durch die Ausstellung klar werden, sah er zu Recht voraus.

Währenddessen die Gäste begrüßt wurden, wurden sie freundlich mit Sekt, Orangensaft und auch Kanapees versorgt. Diesen Service leistet das Burg Winnenthal-Personal all den Künstlern, die die Möglichkeit, Kunst in die Öffentlichkeit zu tragen, nutzen wollen. So heißt es auf der Homepage von Burg Winnenthal: „Mit den Ausstellungen im Gewölbekeller möchten wir unsere Möglichkeiten nutzen, das kulturelle Leben und die Künstler der Region zu fördern. Wir stellen die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung, richten die Vernissage aus und sorgen mit Sekt, Orangensaft, Mineralwasser, Apfelschorle und Canapees für das leibliche Wohl der Gäste.“

Zu den vielen Gästen zählte natürlich Randolfs Lebensgefährtin Birgit Roth. Sie unterhielt sich freundlich mit allen Besuchern. Unter ihnen war auch Randolfs besonderer Freund Fritz Trötschkes, der diesem während der Unterhaltung dafür dankte, dass er ihn verschiedene Fototechniken gelehrt habe, so die Langzeitbelichtung und die Aufnahme von Porträts und Landschaften. Für ihn sei der Besuch der Vernissage von Randolf und seiner Mutter ein freundschaftliches Muss, das sich auf jeden Fall gelohnt habe, gewesen.

Dass die Veranstaltung einen Besuch wert ist, versteht sich von selbst!

Mit lieben Grüßen an die nette und geehrte Leserschaft
Hildegard van Hüüt
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2 Kommentare
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Christiane Bienemann aus Kleve | 14.10.2016 | 06:19  
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Hildegard van Hueuet aus Xanten | 16.10.2016 | 11:50  
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