BC Golden Arrow richtet erneut Landesmeisterschaft in Xanten aus

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Wetter wie bei der kurzen Fita 2013 wünschen sich die Vynener auch für die beiden Turniere in diesem Jahr
Auf der Platzanlage des BC Golden Arrow in Vynen herrscht bereits seit einigen Wochen reges Treiben. Die Bogenschützinnen und –schützen bereiten sich auf die bald startende Freiluftsaison vor. Doch nicht nur das Training steht in diesen Wochen auf der Tagesordnung sondern auch einige organisatorische Arbeiten.

Am 14. und 15. Juni findet auf dem Schießplatz am Alt-Vynschen Weg die „kurze Fita“ statt. Sie ist Teil einer Turnierserie, an der zahlreiche Vereine aus der Umgebung teilnehmen. Die Ergebnisse jedes Schützen, der an mindestens drei der Turniere teilnimmt, fließen mit in die Endwertung ein. Einen offiziellen Verbandstitel gibt es dabei nicht zu gewinnen. Die seit einigen Jahren etablierte Serie erfreut sich trotzdem extrem großer Beliebtheit. So sind die zu vergebenen Startplätze meist bereits kurz nach Anmeldestart restlos vergeben. Neben dem Wochenende in Vynen führt es die Bogenschützen unter anderem nach Eversael, Willich-Schiefbahn oder Rheinhausen.

Richtig viel Arbeit wartet dann am 28. und 29. Juni auf die Vereinsmitglieder des BC Golden Arrow. Zum zweiten Mal nach 2012 hat der Bogensportverband Nordrhein-Westfalen (BVNW) die Organisation der Landesmeisterschaft an den Verein vergeben. Bereits bei der Premiere vor zwei Jahren hatten sich alle Beteiligten mächtig ins Zeug gelegt. Das Ergebnis scheint den Verband überzeugt zu haben. Neben der Organisation des eigentlichen Turniers gilt es nun, Dinge wie Catering, Logistik und administrative Arbeiten zu bewältigen. Eine Teamarbeit, die viele helfende Hände benötigt. Michael Tönnißen, 1. Vorsitzender der Xantener, ist sich sicher, dass dies wieder gelingt: „Wir werden alle Erfahrungen mit einbringen, die wir bei den bisherigen Turnieren sammeln konnten. Dabei hilft uns natürlich das Engagement aller Vereinsmitglieder. Ich bin mir sicher, dass die Landesmeisterschaft ein Erfolg wird – nicht nur aus sportlicher Sicht.“

Damit das gelingt und die Schützinnen und Schützen des Verbandes zufrieden vom Niederrhein zu ihren Vereinen zurückkehren, hoffen nun alle auf besseres Wetter als in 2012. Damals standen die Bogenschützen bei nicht enden wollendem Regen auf dem Platz.
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