Peter der 1. und Dagmar Freimuth freuen sich riesig auf Ihr Jubiläum

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„Peter der 1. – König von Oeventrop“, so lautete vor 25 Jahren die Titelzeile auf dem Extrablatt der Arnsberger Post. Zunächst war man verwundert, doch Franz-Josef Molitor hatte recht. Gab es doch seit Bestehen der Oeventroper Schützen 1766 keinen Schützenkönig Namens Peter.

Peter Freimuth war in seinem Königsjahr 1992/93 kein unbeschriebenes Blatt, denn er war seit 1964 - unter anderem als stellv. Geschäftsführer - im Vorstand der Dinscheder Schützenkompanie tätig. 1970 begann eine neue Ära im Bruderschaftsvorstand, dem er weitere 24 Jahre als Beisitzer für die Kompanie Dinschede angehörte.

1994 wurde Ihm der „Große Orden für außergewöhnliche Dienste“ vom Sauerländer Schützenbund verliehen und in den Ehrenvorstand der Bruderschaft berufen. Seine Frau Dagmar, die seit 26 Jahren bei der Caritas als Leitung sozialer Dienste und seelsorgliche Begleitung tätig ist, hat Ihren Mann bei seiner Tätigkeit zum Wohle der Schützen tatkräftig unterstützt. Noch heute zählt sein Leitspruch: „Es ist’ne Lust zu leben“ und immer bestens gelaunt, stimmt er dann auch gerne mal das Lied vom weißen Hirsch an.

Beide werden am Schützenfestsonntag beim amtierenden Königspaar Ferdi und Petra Geiz antreten und im großen Festumzug mitmarschieren. Vielleicht gelingt es ja in diesem Jahr - am Schützenfestmontag unter der Vogelstange - einem „Peter“ - 2. Schützenkönig von Oeventrop zu werden.
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