"Wie sag ich´s meinem Azubi?" - Zielorientiertes Beurteilen lernen

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Arnsberg.

Beurteilungen und Bewertungen von Leistungen und Leistungsverhalten sind untrennbar mit der betrieblichen Ausbildung und deren Zielen verbunden.

Es ist von großer Bedeutung, nicht nur die Eignung, sondern auch die Neigung eines Bewerbers für den jeweiligen Ausbildungsberuf möglichst genau zu erfassen, gründlich zu beurteilen und angemessen zu bewerten. Fehlentscheidungen in diesem Verfahren werden nicht nur den Betrieb, sondern auch den Auszubildenden belasten.

Intensivtraining für Ausbilder


Die Akademie für Ausbilder und Auszubildende - eine Plattform des IHK-Bildungsinstituts - vermittelt Ausbildern und allen, die an der Ausbildung beteiligt sind, am 8. September in Arnsberg in einem Intensivtraining diese Kernthemen: Rechtliche Aspekte, die bei der Durchführung von Beurteilungen zu beachten sind, Beurteilungszeiträume, Beurteilungsgrundsätze, die zu beachten sind, Fehler, die beim Beurteilen vermieden werden sollten, Beurteilungsschemen und Beurteilungsmaßstäbe. Die Beurteilung von Auszubildenden während der Ausbildung ist einerseits als Rückkopplung eine wichtige Grundlage für Erfolge und Verhalten der Ausbilderinnen und Ausbilder.

Beurteilung ist Grundlage für Erfolg


Aber auch die Auszubildenden haben ein Interesse an einer regelmäßigen Beurteilungen und damit einer Rückmeldung zu ihren Lern- und Arbeitsanstrengungen und nicht zuletzt auch zu ihrem Verhalten im Unternehmen. Weitere Informationen zum Training und dem Angebot der Akademie für Ausbilder und Auszubildende können erfragt werden beim IHK-Bildungsinstitut Lippstadt, Ute Schemmann, Tel.: 02941/974729 schemmann@ihk-bildungsinstitut.de.
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