8. Hollenlauf und 10. Hollenmarsch

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Christina Brixner - siehe Bericht
 
siehe o.a Bericht (Foto: Elmar Schröder TuS Bödefeld)
Extrem sind nicht nur die Ultrastrecken des Bödefelder Hollenlaufes sondern in
diesem Jahr waren es auch die Launen des Wetters. Gewitter, Dauerregen und Kälte forderten Sportlern und Helfern alles ab. Trotzdem konnte ein Teilnehmerrekord erzielt werden. Insgesamt 1.251 Läufer, Wanderer, Walker, Nordic-Walker und Marschierer aus ganz Deutschland, Holland, Belgien, Italien, Kanada etc. suchten ihre Herausforderung auf den Strecken 14 km, 21 km, 42 km, 67 km und 101 km.

In die Strecke über 14 km war wie immer der Volksbank Sauerland Cup integriert
und in diesem Jahr über die 67 km Ultrastrecke ein internationaler Vergleichswettkampf, die International Talent Challenge (ITC 2014) der Deutschen Ultra Vereinigung (DUV) mit Spitzenultraläufern und Spitzenultraläuferinnen aus Belgien, Holland und Deutschland.

Hammerstark die Siegerzeit des erst 19jährigen Mirco Berner aus der Deutschen ITC-Mannschaft über die 67 km mit ca. 1233 Höhenmetern in einer Zeit von 4:42:05 Stunden.

Absolut topp auch die Siegerzeiten der Läufer über die anderen Strecken. Dominant über die 14 km mit ca. 430 Höhenmeter mal wieder Magnus Schröder vom SC Hagen-Wildewiese in 55.18 Minuten.

Auf den Fotos die nationalen Ultraspitzenläufer über 67 km beim Kampf um die Einzel- und Mannschaftsplatzierungen sind zuerkennen der Sieger über 67 km Mirco Berner etwas verdeckt hinter der Startnummer 233, dem Sieger der 101 km Ultrastrecke (8:25 Stunden), Manuel Tuna vom TSG Helberhausen und die Siegerin der 101 km Ultrastrecke (10.04 Stunden) Marion Braun von dem SV Germania-Eicherscheid etwas verdeckt hinter der Startnummer 216.

Alle Ergebnisse gibt es unter www.hollenlauf.de http://www.sportident.com/timing/ergebnis und viele Fotos unter www.laufen.de

Soweit ein Bericht von Elmar Schröder

Bericht Christina Brixner: „Kurzerhand haben wir (Lutz Mayer-Rindel und ich) entschieden den Halbmarathon beim Hollenlauf zu laufen, da es ja „nur“ 21km sind und wir vom Hermannslauf her ja in Form sein sollten. Wir haben Stephan Mevenkamp noch gewinnen können, der den Lauf als Training für den New York Marathon Ende des Jahres nutzen wollte!

Gestartet sind wir bei klaren Himmel und gutem Wetter, nach einer Stunde dann Regen, Regen, Regen und auch von dem Regen gestern war es auf der Strecke wieder mal sehr matschig.

Die Strecke war schon heftig durch einen langen (ein paar km langen) Anstieg nach ca. 1,5km. Der war schon (zum mindest für mich) echt hart, da ich immer erst etwas brauche um richtig in Fahrt zu kommen. Als das geschafft war ging es erst mal wieder runter und dann war es ein auf und ab bis der zweite anspruchsvolle Anstieg bei km 15 oder so kam und es noch mal ein paar km berg auf ging. Der lag mir aber viel besser und ich konnte ihn ohne Probleme bewältigen. Dann ging es sehr steil runter und das war vor allem auf Grund des Regens und Matsch nicht ohne.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden auch wenn es nass und kalt war, auch wenn die Zeit für einen Halbmarathon erst mal nicht gut scheint… aber wenn man die Strecke kennt und die Berge selbst mal bezwungen hat, der wäre auch zufrieden. Die beiden Herren waren mit ihren 2.29. … auch beide total zufrieden. Wir haben die Entscheidung zu laufen also trotz des Wetters keineswegs bereut.

Einen Marathon oder gar die 67 oder 101km hätten wir aber nicht gebraucht.“

vom Pressewart LAC gefundene Ergebnisse:

Heinrich Honert 14km Wandern 3.53 Std
Andreas Schulte 14km Laufen 1.20.04 Std
Bernhard Rickert 14km Laufen 1.10.23 Std
Helmut Stangohr 14km Laufen 1.16.28Std
Wilfried Büttner 14km Laufen 1.13.29Std
Stephan Mevenkamp 21km Laufen 2.29.08Std
Lutz Mayer-Rindel 21km Laufen 2.27.20Std
Michael Hempelmann 42km Laufen 5.04.32Std

Marc Vollmer 42km Wandern 6.48.52Std
(startet für die Schützenkompanie Glösingen und arbeitet im Sportamt der Stadt Arnsberg)
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