LAC - Trainingswochenende des Juniorschülerteams (AK 9-11) in Hüsten

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Zwei Wochen nach einem Trainingswochenende des Schülerteams in Hachen trafen am 14.11.2015 insgesamt 35 Nachwuchsathletinnen und –athleten aus 7 LAC-Stammvereinen im Alter von 9- 11 Jahren in der Sporthalle „Große Wiese“ in Hüsten zu ihrem Trainingswochenende ein. Für sie ging es

Ein Überraschungsshirt für Jeden


Überraschung: es gab ein mit Namen bedrucktes T-Shirt für jeden. Damit ging es zunächst nach draußen. Die Mädchen und Jungen mussten nach dem Einlaufen auf der bewährten Finnenbahnrunde zunächst ein Gruppenfoto machen. Dann ging es zum eigentlichen Training in Kleingruppen ins Stadion ging. Das Wetter war nicht das Beste, aber gut genug um auf der Bahn und den Tribünentreppen in drei Kleingruppen rotierend jeweils ein Staffeltraining, Starts aus verschiedenen Positionen und Kommandos sowie ein Intervall- und Ausdauertraining zu absolvieren.

4 verschiedene Trainingsteile


Für den nächsten Trainingsteil ging es wieder in die warme Halle, wo 4 weitere Stationen auf die Kinder warteten. In vier Gruppen aufgeteilt mussten die Kinder zum Werfen mit verschiedenen Gegenständen, zum Stabi-Training, zum Springen und zum Koordinationstraining. Die erste Trainingseinheit wurde zum einen von Marion Erb und Lena Wiesemann, sowie Julia Altrup und den 4 Gruppenhelferinnen Maren Henneke, Pia Großert, Elisa Krähling und Eva Burmann geleitet.

NASS heißt das Bad nicht der körperliche Zustand


Gegen 18 Uhr waren die Nachwuchssportler/innen schon einmal ordentlich ins Schwitzen gekommen, weshalb die anschließende Abkühlung im Nass sehr willkommen war. Nach einer Stunde schwimmen, rutschen und im Whirlpool chillen, hieß es alle man wieder einzusammeln, anzuziehen und eingemummelt zurück ins Stadion zu begleiten. Dort mussten sich die mittlerweile sehr hungrigen Kinder und Betreuer nicht mehr allzu lange gedulden, bis sie ihre vorher ausgewählte Pizza in den Händen hielten.

Brixner: "die werden nicht müde"


Christina Brixner (Koortinatorin im LAC Veltins Hochsauerland): „Gegen 21 Uhr waren die Bäuche gefüllt und die ersten unruhigen Kinderbeinchen wuselten schon wieder durch die Halle. Nein, sie waren noch immer nicht müde und so durften sich die großen Mädels noch einmal mächtig ins Zeug legen. Sie versuchten die Kinder mit weiteren Spielen wie Mattenfangen, Zeitfanden sowie Zombie- und Völkerball noch mal richtig flitzen zu lassen und so die erhoffte Müdigkeit für die Nachtruhe hervorzurufen.“

Bevor es dazu kam, wurden wie in den letzten Jahren zunächst die Nachtlager mit Matten, Bänken und Kästen hergerichtet. Das obligatorische „Plumpssack spielen“ vor der endgültigen Nachtruhe durfte dabei auch nicht fehlen.

schon um 7 Uhr wecken, oh man...


Pünktlich um 7 Uhr am Sonntagmorgen wurden die noch recht müden Athleten/innen mit Licht und Musik geweckt. Nun hieß es waschen, anziehen und aufräumen, so dass gegen 8 Uhr die ersten frisch geschmierten Brötchen verputzt werden konnten. Ein ordentliches Frühstück war durchaus empfehlenswert, da nun eine Einheit „Stabhochsprung“ unter der Leitung von Volker Buchmann auf dem Programm stand. Die Beine hatten nun etwas Ruhe, aber die für einen Großteil der Kinder völlig neuen Bewegungsablaufe bei den Vorübungen und hinterher auch am Stab, forderten ein gehöriges Maß an Kraft und Konzentration. Die Kinder hatten sichtlich Spaß und konnten über ihre überwiegend ersten Erfahrungen in dieser leichtathletischen Disziplin auch lachen.

Taschen packen für eine Rasselbande


Um kurz vor 11 wurden dann gemeinsam die dicken Matten verstaut, um vor den Augen der langsam eintrudelnden Elternteile ein letztes „Kegelspiel“ zu spielen. Pünktlich um 11 packte die Rasselbande dann ihre Taschen unter die Arme und verabschiedeten sich müde und zufrieden in ihren wohlverdienten Sonntag.

Christina: „Ganz besonders möchte ich mich nicht nur bei den bereits genannten Betreuerinnen und Betreuern sowie Maik Kuper, der Volker beim Stabhochsprungtraining unterstütze, bedanken. Auch Frau Wiesehoff, die sich als Elternteil zum Helfen und Übernachten in der Halle bereit erklärte und Frau Wiegelmann, die am Sonntagmorgen Brötchen und Aufschnitt brachte, gilt mein besonderer Dank! Wie im Vorbericht bereits erwähnt, wäre dieses Trainingswochenende ohne die Unterstützung der Eltern so nicht möglich.“
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