VfL Bochum: In Ingolstadt wie ausgewechselt

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Hoffentlich hält das Kreuz! Torhüter und Kapitän Andreas Luthe machte beim 4:0 zuletzt gegen Aalen vor allem in der ersten Halbzeit ein Bombenspiel. Nach dem Spiel hatte er dann wieder sein „Kreuz mit dem Kreuz“, klagte über starke Rückenbeschwerden. Mit Spritzen wurden die Schmerzen bekämpft.

Letzte Woche das Schlusslicht - jetzt der Tabellenführer. In Ingolstadt tritt Fußball-Zweitligist VfL am morgigen Samstag an. Im Vergleich zum letzten Spiel dort sind die Bochumer nicht wiederzuerkennen.


Erfreulich war der Anblick am Freitag mittag: Torhüter Andreas Luthe, der seit dem 4:0 in der Vorwoche gegen den VfR Aalen erneut über Schmerzen, die von der Wirbelsäule ausgehen, klagte, konnte die letzte Einheit vor der Abreise nach Niederbayern absolvieren. Dies sah zur Wochenmitte noch deutlich anders aus. Da auch sein Stellvertreter Michael Esser mit einer Grippe zu kämpfen hatte, wirkte die Sache recht angespannt. Nun stehen aber beide Keeper im Kader, alles sieht nach einem Einsatz der Nummer eins aus.
Das letzte Spiel beim aktuellen Spitzenreiter liegt fast genau acht Monate zurück. Am 25. März fertigte Ingolstadt den VfL glatt mit 3:0 ab. Einen VfL, dessen Personal am Samstag weitgehend ausgetauscht ist. Von der Startelf aus dem März sind mit Luthe, Yusuke Tasaka und Patrick Fabian gerade noch drei Spieler aktuell, da Piotr Cwielong nur noch Reservist ist. Die sechs weiteren damals nominierten Akteure haben den Verein verlassen.
Bochum im Vergleich zur Vorsaison in Ingolstadt wie ausgewechselt – hoffentlich auch beim Endergebnis...
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1 Kommentar
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Wolfgang Demolsky aus Bochum | 28.11.2014 | 21:39  
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