Dortmund-Hörde - alte und neue Bahnhofssorgen

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Pomadiger Fatalismus der Dortmunder Kommunalpolitiker!


Ein "Weiter so" wäre katastrophal für den ORT und die örtliche Politik.
An dieser Stelle muss man, wie so oft, der örtlichen Presse danken, dass sie die Finger in die Wunde legen und die Fehlentwicklungen benennt.
Wer den Artikel gelesen hat, stellt sich die Frage, was die beiden Volksparteien in Dortmund unter Kommunalpolitik verstehen.
Die zuständiger Ratsvertreter schweigen. Die BV ein Gremium ohne Einfluss.
Was kann die Politik vor Ort, Rat und BV, für den Bürger in der Sache wirklich leisten? Sprüche der Mandatsträger helfen nicht weiter.
Die Mandatsträger zeichnen ein Bild der heilen Welt für Dortmund, sie machen nur ihren Job einfach nicht.
Die 4. Gewalt muss die Arbeit der gewählten Mandatsträger übernehmen!
Sprechen wir von politischer Verantwortung: Diese ist für die Mandatsträger ein Fremdwort, man kann es auch organisierte politische Verantwortungslosigkeit nennen. Die Stadt wird politisch von einer GroKo dominiert und verwaltet.
Wir brauchen eine Bürgerinitiative um das Problem Hörder Bahnhof, und einige weitere, lösen zu können.
Die Kommunalpolitik hat die Aufgabe die Lebenssituation der Bürger zu verbessern oder auf einem hohen Niveau zu halten und Missstände zu beseitigen. Die Beseitigung der Missstände sind Aufgabe der Politik und Verwaltung zusammen.
Hörde ist ein Stadtteil mit 2 Gesichtern, die mit der Schattenseite werden von der GroKo ausgeblendet, da sich "Erfolgsgeschichten" besser verkaufen. Haben sich die Lebensbedingungen wirklich verbessert?
Private Hilfsorganisationen zeichnen ein anderes Bild. Die Bahnhofsproblematik zeigt die Brennpunkte deutlich auf.
Solange die 4. Gewalt das Sprachorgan der Menschen im Schatten sein müssen, machen die Vor-Ort-Politiker vieles falsch.
Schon Karl Marx stellt fest: " Das Sein bestimmt das Bewusstsein".
Danke an die Presse mit einer sehr großen Bitte, Bleibt dran, es gibt auch im Jahr 2018 für euch viel zu tun!!!
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