Emmericher Sportabzeichenjubilare

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Die Jubilare: Marianne Hoenen (25. Sportabzeichen) und Paul-Dieter Spröer (30. Sportabzeichen)
Vor kurzem wurden die Emmericher Marianne Hoenen und Paul-Dieter Spröer vom Kreissportbund Kleve in Winnekendonk für ihre sportlichen Leistungen geehrt.
Marianne Hoenen hat im Jahr 2015 zum 25. Mal das Deutsche Sportabzeichen abgelegt, Paul-Dieter Spröer konnte das Sportabzeichen bereits zum 30. Mal absolvieren. Beide Jubilare trainierten unter der Leitung von Sportabzeichenprüferin Adelgund Meyer in Elten für das Sportabzeichen und legten die Prüfungen in den Gruppen Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination unter ihrer Aufsicht ab. Sowohl Marianne Hoenen, als auch Paul-Dieter Spröer sind schon seit Jahren auch in anderen Bereichen sportlich aktiv und konnten diese Leistungen nur bei guter Gesundheit mit viel Disziplin, Fleiß und Ausdauer erreichen.

Marianne Hoenen hat nach Ihrem Sportstudium (Lehramt) zunächst Volleyball und später Basketball in einer Hobbymannschaft gespielt. Mit ca. 40 Jahren hat sie mit dem Sportabzeichen-Trainig begonnen und hat seitdem jährlich das Sportabzeichen in Gold abgelegt. Marianne hält sich mit Joggen, Walken und Aerobic oder Pilates fit.

Paul-Dieter Spröer machte seine ersten sportlichen Erfahrungen in Wolfsburg mit Paddeln und Schwimmen im Mittellandkanal. Im Schulsport bereiteten ihm besonders Leichtathletik, Fußball und Schwimmen viel Freude und er war oft mit der Handballschulmannschaft in ganz Niedersachsen unterwegs. Im Studium blieb er dem Handball weiterhin treu, aber auch Rudern machte ihm Spaß. Im Jahr 1957 legte er das erste Jugendsportabzeichen in Altsilber ab und mit 18 Jahren erreichte er das Abzeichen in Bronze. Danach waren Studium, Beruf und Familie vorrangig. In 1981 legte er das erste Abzeichen in Gold ab und trainierte danach fast jährlich für das Deutsche Sportabzeichen bis zur 30. Wiederholung im letzten Jahr. Neben dem Sportabzeichentraining hält sich der 75-Jährige durch Schwimmen, Reha-Sport und Gartenarbeit fit.

Die sportlichen Jubilare sind sich einig: Sofern die Gesundheit mitspielt, wird weiter für das Deutsche Sportabzeichen trainiert.
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