Es gibt immer wieder Personen, die man nicht vergißt.

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Renate Niemczewski (geb. Kraft), Anneliese Kraft, Christiane Kraft-Stockdreher (geb. Kraft), Der Fuchs, Dagmar und Peter Bazzanella (Foto: Günter Hanke)
Ennepetal: Ecke Mühlenstrasse | Es ist doch eine schöne Sache, die jetzt in Hasperbach passiert ist.
Anlässlich seines 95ten Geburtstages, den er leider nicht mehr erleben durfte, wurde "Gustav-Adolf Kraft" eine besondere Ehre zuteil.
Zu seinem Andenken wurde an der Hagener Straße ein Ennepetaler Fuchs aufgestellt.
Wenn man überlegt, was er alles für diesen seinen Stadtteil geleistet hat, kann ein jeder nur sagen: "Das hat er auch verdient".
Er hat den Widerstand gegen die Eingliederung Hasperbachs nach Hagen mit Erfolg aufgebaut und geleitet, hat sich jahrelang für seinen Stadtteil und seine Stadt im Stadtrat engagiert, war viele Jahre Vorsitzender des TuS Haspetal und war im Heimatverein Voerde aktiv, wo er 1991 zum Ehrennachtwächter ernannt wurde. Das sind nur einige Stationen auf seinem Lebensweg.
Deshalb ist es eine schöne Sache, die Figur zu seinen Ehren aufzustellen und wir können uns alle nur bei Dagmar und Peter Bazzanella für die Stiftung des Fuchses bedanken.
Etwas ist mir aufgefallen, wenn man dem Fuchs in die Augen sieht, kann man sich überzeugen, dass er sehr wachsam schaut, ich fragte mich nur, wohin und sah ihm deshalb über die Schulter. Siehe da, er blickt zur Mühlenstraße und dann noch genau auf das Hochhaus. Dort wohnt der jetzige Vorsitzende des Tus Haspetals, Volker Rauleff, also Volker pass auf, der Fuchs, der von den Haspetalern schon liebevoll "Gustav" genannt wird, hat dich genau im Auge und wacht jetzt im Auftrag von "Gustav-Adolf Kraft" über das Tun seiner Nachfolger in Hasperbach.
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