Essener Profikoch macht bei "The Taste" mit

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The Taste“ läuft immer mittwochs, um 20:15 Uhr in SAT.1. Marco Zignone ist im Team von Alexander Herrmann. (Foto: © SAT.1 / Benedikt Müller)

Am Mittwoch startete die Kochshow „the Taste“. Mit dabei ist auch der Profikoch Marco Zingone, der gewöhnlich die Gaumen der Golfriege des ETUF verwöhnt. Frank Rosin und Alexander Herrmann konnte er mit seiner Kochleistung überzeugen. Ab sofort kocht er jeden Mittwoch um 20.15 Uhr auf Sat 1 in Alexander Herrmanns Team um den Sieg. Marco Zingone spricht über seine Teilnahme bei der Show.

Weshalb machen Sie bei „The Taste“ mit?
Das war nicht meine Idee, sondern die meiner Frau und Tochter. Die beiden haben gesagt, dass es ein gutes Format ist, in das ich gut reinpasse und die Show rocken kann. Meine Frau und meine Tochter haben mich einfach angemeldet. Daraufhin hat mich die ‚The Taste‘-Redaktion angerufen und zum Probekochen eingeladen.

Sie sind ja in der Gastronomie groß geworden, hatten Sie nie den Wunsch, beruflich in eine andere Richtung zu gehen?
Meine Eltern hatten schon immer eine Gastronomie, daher war es schon immer mein Traum Koch zu werden. Ich hatte nie den Wunsch etwas Anderes zu machen. Ich stand schon von klein auf mit der Oma in der Küche und mit den Köchen meiner Eltern.

Sie betreiben ein Restaurant bei einem Golfclub am Baldeneysee. Dürfen Sie da Ihren italienischen Stil umsetzen?
Ich kann mich hier frei entfalten, also haben meine Gerichte einen italienischen Stil.

Was bedeutet es für Sie, nun bei einer Kochshow im Rampenlicht zu stehen und was erhoffen Sie sich von der Teilnahme? Was würden Sie tun, wenn Sie bei „The Taste“ gewinnen, würde das Ihr Leben verändern?

Ich hoffe, ganz viele neue, coole Leute kennen zu lernen, mich persönlich weiterzuentwickeln und meinen Horizont zu öffnen. Wenn ich bei ‚The Taste‘ gewinnen würde wäre das auf jeden Fall eine Bereicherung für mein Leben.

Haben Sie sich auf die Show vorbereitet und wenn ja, wie?
Ich habe schon ein paar Löffel gekocht, um das Gefühl dafür zu bekommen. Etwas für den Teller zu produzieren oder für den Löffel ist ein himmelweiter Unterschied. Für das Probekochen habe ich einfach einen chinesischen Suppenlöffel genommen.

Wie reagieren Ihre Freunde und Ihre Familie auf die Teilnahme?
Meine Familie und meine Freunde sind außer Rand und Band, sie wünschen mir alle nur das Beste und können es kaum erwarten mich im Fernsehen zu sehen.

Welches Gericht glauben Sie, wird die Jury umhauen und gibt es Aufgaben, die Ihnen Angst machen?

„Man muss etwas Gutes auf den Löffel bringen, weil die Coaches einen verwöhnten Gaumen haben. Ich denke, dass ich mit meinem Zander auf Balsamico-Zwiebeln mit einer Limetten-Creme auf Mortadella-Chip punkten kann. Ich habe keine Angst vor bestimmten Aufgaben, aber ich habe Respekt vor süßen Sachen.
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