Vom Alkoholkonsum bis zur Pflegeversicherung

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Guten Zuspruch hatte die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch bei ihrer ersten Veranstaltung des Jahres. Erfreulich, dass auch wieder einige Gäste anwesend waren. Das hatte sicherlich auch mit den Themen und den Referenten zu tun. Gabi Theissen stellte sich als Regionaldirektorin des Gocher Krankenhauses vor.

GOCH. Die Mitglieder der SU wollten wissen, wie die Strukturen der Katholischen Karl Leisner Gesellschaft sind und welche Aufgaben eine Regionaldirektorin im Gocher Krankenhaus hat. Die Fragen wurden von ihr auf gewohnt kompetenter Weise beantwortet. Die SU in Goch ist überzeugt, dass Gocher Krankenhaus ist mit Gabi Theissen gut aufgestellt. Was gibt es neues in der Krankenversicherung war das Thema von Barbara Nickesen Regionaldirektorin der AOK Rheinland/Hamburg. Bei den vielen Dingen, die sie ansprach sind doch einige besonders haften geblieben. Das trifft beim Alkoholkonsum der 10 bis 15 jährigen Kinder und Jugendlichen zu. Es ist einmal mehr die Vorsorge, hier nehmen rund 50 Prozent der Frauen diese Leistung in Anspruch, aber noch gravierender ist die Zahl bei den Männern, da hier nur 17 Prozent diese kostenlose Leistung in Anspruch nehmen. Diese Zahlen sind erheblich verbesserungswürdig. Aber auch gerade Männer sollten den Mut aufbringen die Vorsorge in Anspruch zu nehmen. Ein weiter wichtiges Thema ist gerade in Goch die Versorgung mit Hausärzten. Das Durchschnittsalter der Gocher Hausärzte liegt bei rund 56 Jahre. Wenn es hier keinen Nachwuchs gibt, kann jeder ausrechnen wann die Versorgung nicht mehr in Takt ist. Die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch spricht dieses Thema schon seit 2012 immer wieder an. In den Anfängen belächelt, heute machen sich andere dieses Thema zu Eigen. Es ist aber auch allen bewusst wie schwierig es ist im Ländlichen Umfeld diese Versorgung sicher zu stellen. Ein weiter wichtiges Thema die „Pflegeversicherung“. Hierzu sprach Manfred Tebest auch von der AOK Rheinland/ Hamburg. In seinem Vortrag ging er intensiv auf die Beratungsmöglichkeiten ein. Er riet den Anwesenden möglichst früh von diesen Möglichkeiten Gebrauch zu machen. Gravierende Änderungen wird es 2017 in der Pflegeversicherung geben. Hier wird die Gocher CDU Senioren rechtzeitig Kontakt zu Manfred Tebest aufnehmen, um ihre Mitglieder auf neuesten Stand der Pflegeversicherung zu bringen.
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