Beim Internationalen Fieldday hat es gefunkt

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Die Amateurfunker aus Goch haben beim Internationalen Fieldday Wettbewerb gut abgeschnitten.

Weltweit machten sich wieder viele Funkamateure mit ihrer kompletten Ausrüstung auf den Weg, um von Orten zu funken, die weder Stromanschluss noch feste Unterkunft bieten.

Beim International Fieldday Wettbewerb, der einmal im Jahr weltweit ausgetragen wird, geht darum, möglichst viele Funkverbindungen mit möglichst vielen verschiedenen Ländern innerhalb 24 Stunden zu erreichen.
Auch die Funkamateure des Deutschen Amateur Radio Clubs aus Goch waren mit ihrer Clubstation DL0GC dabei. Die gesamte Ausrüstung wurde in der Nähe von Grieth am Rhein aufgebaut, inklusiver mobiler Stromversorgung und Antennenfarm. Trotz gelegentlicher Regenschauer standen alle Antennen für Kurzwelle pünktlich zu Wettbewerbsbeginn bereit. Eine neue große Kurzwellenrichtantenne verbesserte dieses Mal die Verbindungen Richtung Asien erheblich und ermöglichte ein hervorragendes Endergebnis von 735 Verbindungen in alle Welt und 311.333 Punkten!
„Dies sollte dem Ortsverband für einen Platz unter den ersten 5 in Deutschland reichen“, meinte der stellv. Vorsitzende Dieter Bachorsky.

Schnell solide Verbindung aufbauen


Der Wettbewerb ist nur eine Facette des Events, noch wichtiger ist die Möglichkeit, in Notfällen schnell eine solide Funkverbindung aufbauen zu können, die für Hilfsmaßnahmen genutzt werden kann. Gerade in Entwicklungsländern ist dies sehr wichtig und hat sich bei den letzten Katastrophen in Asien als überaus hilfreich erwiesen und dem Amateurfunk in diesen Ländern Türen geöffnet. Die Funkamateure aus Goch treffen sich jeden Dienstag Abend im Clubheim in Asperden.
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