Hagen: "Rosa Haus" ist geräumt

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Bislang endeten die Arbeiten an der Bahnhofshinterfahrung rund 20 Meter vor der Haustür des "Rosa Hauses".
Das „Rosa Haus“ ist bald Geschichte. Die letzten Bewohner haben am Wochenende ihre Sachen gepackt und die marode Immobilie verlassen. Damit kamen sie einer drohenden Zwangsräumung zuvor. Direkt am Montag wurden alle Versorgungsleitungen gekappt, das Haus unbewohnbar gemacht. Die Bagger, die bislang rund 20 Meter vor dem „Rosa Haus“ stoppen mussten, können jetzt vorrollen und die Immobilie und die zahlreichen Nebengebäude dem Erdboden gleich machen. Der ins Stocken geratene Bau der Bahnhofshinterfahrung kann fortgesetzt werden.
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