Phoenix Hagen verliert klar mit 56:74 in Oldenburg

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Am drittletzten Spieltag der Basketball-Bundesliga hat Phoenix Hagen seine Partie bei den EWE Baskets Oldenburg lange offen gestaltet, am Ende aber doch deutlich mit 56:74 (31:34) verloren. Vor 5.163 Zuschauern in der EWE Arena fehlte es letztlich an Physis, Erfahrung und an besseren Wurfquoten.

Phoenix Hagen machte seine Sache gar nicht schlecht, brachte auch die Oldenburger lange Zeit aus dem Offensivrhythmus. Das war gegen die körperlich deutlich überlegenen Baskets nicht leicht. Allerdings ließen die Hagener offensiv die nötige Qualität vermissen. 22 von 63 Feldwürfe (davon 2 von 16 Dreier) und 10 von 17 Freiwürfe sind schlicht und ergreifend zu wenig in Kombination mit der klaren Reboundunterlegenheit (52:38). Ein Wert macht die Verhältnisse allerdings auch deutlich: Während bei Oldenburg bis auf Dominic Lockart und den kurz eingesetzten Jan Niklas Wimberg nur gestandenen Bundesligaspieler auf dem Feld standen, spielten bei Phoenix Hagen alleine die U22-Akteure insgesamt 62 Minuten.
Ingo Freyer: „Mein Glückwunsch geht an Oldenburg. Wir haben in der ersten Halbzeit gut verteidigt, aber in der Offensive schlecht getroffen, haben keinen offensiven Rhythmus gefunden. In der zweiten Halbzeit hat Paulding aufgedreht, Oldenburg hat mehr unter dem Korb gespielt und die Vorteile gegen uns besser genutzt. Wir haben dann auch nicht mehr so stark verteidigt. Die Niederlage geht in Ordnung, 18 Punkte ist vielleicht zu deutlich.“
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