Alloheim ist eröffnet

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Einrichtungsleiterin Hildegard Tacke und Bürgermeister Bodo Klimpel bei der Eröffnung der Seniorenresidenz "Sythen am See".

Ein knappes Jahr nach dem ersten Spatenstich ist die Seniorenresidenz im Elterbreischlag nun fertiggestellt. Schon am vergangenen Montag zogen die ersten Bewohner ein. Am Mittwoch erklärte Bürgermeister Bodo Klimpel das Haus offiziell für eröffnet.

Zahlreiche Gäste, Vertreter aus Rat und Verwaltung sowie zukünftige Bewohner und ihre Angehörigen hatten sich am Mittwochvormittag bei herrlichstem Sonnenschein auf der Dietrich-Bonhoeffer-Straße in Sythen eingefunden um bei der feierlichen Eröffnung des neuen Seniorenheims dabei zu sein. Bereits am Sonntag hatte die Heimleitung zu einem Tag der offenen Tür geladen und die Räumlichkeiten vorgestellt.

Hotelcharakter und Wohlfühlatmosphäre

Gedämpfte Farben, angenehmes Ambiente und eine wohltuende Beleuchtung empfingen die Besucher beim Eintritt in die neue Seniorenresidenz in “Sythen am See“. In der einladenden Lobby mit dem Charakter eines familiären Hotels fühlten sich die Gäste sofort wohl. Im außenliegenden Eingangsbereich gab es Köstlichkeiten vom Grill, in der Lounge Sekt, Orangensaft und verschiedene Salate.

Bei der Eröffnungsrede lobte die sichtlich bewegte Einrichtungsleiterin Hildegard Tacke die vorbildliche Zusammenarbeit aller Beteiligten in den letzten Wochen und Monaten. Trotz des Stresses sind die Mitarbeiter in der Zwischenzeit zu einem gut funktionierenden Team zusammengewachsen. Nun kann die eigentliche Arbeit in der Einrichtung beginnen. Schon am Montag waren die ersten Bewohner eingezogen, ein weiterer folgte am Mittwoch. Bis zum Wochenende werden es bereits 23 Personen sein.

Bürgermeister Bodo Klimpel erwähnte in seiner Ansprache das gelungene Konzept und die schnelle Fertigstellung des Projekts. Die neue Seniorenresidenz ermögliche älteren MitbürgerInnen am Ort in der Nähe ihrer Angehörigen wohnen zu bleiben. Zusätzlich schaffe die Einrichtung zahlreiche Arbeitsplätze. Nicht nur Fachpersonal sondern auch solche Menschen, die es auf dem Arbeitsmarkt schwer haben, können hier eine berufliche Zukunft finden. Pfarrer Karl Henschel und Pastoralreferentin Mechthild Heimann segneten nach den Rednern das Gebäude nach christlichem Brauch. Beim Sektempfang und am Buffet stießen die Gäste auf das Wohl des Hauses und ihrer Bewohner an.

Nachdem die Firma Alloheim im Oktober 2014 den Zuschlag für den Bau bekommen hatte, war es zunächst zu diversen Planungsänderungen gekommen. Mitte 2016 erfolgte zeitverzögert der erste Spatenstich. Die eigentliche Bauphase konnte dann aber termingerecht eingehalten werden.
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