Arbeitgeber sind mit Ausbildungsjahrgang 2016 zufrieden

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Die neuen Auszubildenden, die seit dem 1. August bzw. 1. September den Grundstein für ihr weiteres berufliches Leben legen, sind besonders ehrgeizig, fleißig und motiviert.

Kreis. Sehr zufrieden sind die Unternehmen im Mittleren Ruhrgebiet, im Kreis Recklinghausen und in Westfalen mit dem neuen Ausbildungsjahrgang 2016. Das hat eine aktuelle Umfrage der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen mit Sitz in Bochum ergeben.

Demnach sind die neuen Auszubildenden, die seit dem 1. August bzw. 1. September den Grundstein für ihr weiteres berufliches Leben legen, besonders ehrgeizig, fleißig und motiviert. Ohne größere Probleme verlief unter dem Strich der Bewerbungsprozess. Nur in Einzelfällen konnten Ausbildungsplätze aufgrund mangelnder Bewerberzahlen nicht besetzt werden. „In den großen Ballungszentren ist das nicht überraschend“, sagt Dirk W. Erlhöfer, Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen. „Ländlichere Regionen spüren dagegen zurückgehende Bewerberzahlen bereits deutlich und haben Probleme, angebotene Ausbildungsstellen auch zu besetzen“, ergänzt er.
Im Bewerbungsprozess offenbarten sich zudem die immer wiederkehrenden Defizite der Jugendlichen insbesondere in Mathematik und Deutsch. „Diese Rückmeldungen bekommen wir seit Jahren von unseren Mitgliedern. Die Schulen müssen an diesem Punkt hartnäckig weiter arbeiten und besser auf die Berufswelt vorbereiten“, sagte Dirk W. Erlhöfer, der im gleichen Atemzug betonte: „Insgesamt präsentieren sich die neuen Auszubildenden sehr gut. Sie haben in den ersten Wochen Engagement, Neugier, Lernbereitschaft und eine hohe Motivation
gezeigt. Unsere Mitgliedsunternehmen sind sehr zufrieden mit dem Ausbildungsjahrgang 2016“.
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