Pfadfinder-Ring "Rote Erde Hemer" baute Brücke am Verlobungsgässchen

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Friedhelm Hepping, Markus Uhlenküken und Bürgermeister Hans Schmöle (v.l.) durchschnitten symbolisch das Band.

Der Verbindungsweg zum Verlobungsgässchen hinter der Gaststätte „Mettgenpin“ ist wiederhergestellt. Möglich wurde dies durch die neue Fußgängerbrücke, die jetzt eingeweiht wurde.

Zur Historie: Im August 2011 beschließt der Hemeraner Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr, die marode Brücke „Auf dem Hoeborn“ aus Gründen der Verkehrssicherheit unverzüglich zu entfernen. Das passiert auch bereits einige Wochen später. Aufgrund der angespannten finanziellen Haushaltssituation der Stadt kommt eine Wiederherstellung aus Haushaltsmitteln nicht infrage.
Mitte 2012 ergreift dann Friedhelm Hepping die Initiative und stellt einen Bürgerantrag, in dem er die organisatorische Unterstützung der Verwaltung (Bauantrag, Statikprüfung. etc) für sein Vorhaben beantragt, die Brücke durch das ehrenamtliche Engagement des Pfadfinderrings „Rote Erde“ wiederherstellen zu lassen. Für die Finanzierung der Materialkosten konnte Hepping in der Zwischenzeit die Stiftung der Sparkasse Märkisches Sauerland gewinnen. Und so hieß es in der vergangenen Woche: „Ende gut, alles gut“. Friedhelm Hepping, Bürgermeister Hans Schmöle und Markus Uhlenküken von der Sparkassenstiftung durchschnitten in Anwesenheit vieler Gäste das symbolische Band und gaben die neue Verbindung des historischen Weges für die Öffentlichkeit frei.
Damit ist jetzt auch der dortige SGV-Hauptwanderweg wieder ohne Unterbrechung erwanderbar.
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