TuS Ende Taekwondo: 8 Medaillen beim 1. OTV-Poomsae-Cup in Solingen

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Erfolg fängt in der Basisarbeit an. Anna-Lotta Merfeld und Fabian Haas widmen sich mit Leib und Seele ihrem Verein und ihren Sportlern.
 
Spontanes Erfolgsteam: Jasmin Flotow, Emilia Grzechca, Emily Nitsche
Herdecke: TuS Ende | Vereinsturniere werden unter Taekwondofreunden immer beliebter. So hatte sich der OTV aus Solingen in diesem Jahr der Herausforderung gestellt, zum ersten mal ein eigenes Poomsae-Turnier auf die Beine zu stellen. 10 Sportler des TuS Ende machten sich also am 03.06.17 gut gelaunt und ohne Erfolgsdruck auf den Weg nach Solingen.


Mit 4 mal Gold, 3 mal Silber und 1 mal Bronze konnte fast jeder eine Medaille ergattern.


Anna-Lotta Merfeld gab dieses Mal ihre Position als Coach an Emily Nitsche ab, da sie selbst auf diesem Turnier ihre Prüfung zur Kampfrichterin absolvierte.


Wie auch beim Ender open, dem eigenen Turnier des TuS Ende, welches in diesem Jahr im Oktober schon zum 9. mal stattfinden wird, waren auch beim OTV die Altersgruppen der Teamstarts nicht ganz so eng reglementiert, wie bei großen "offiziellen" Turnieren. Da ergaben sich ganz neue Möglichkeiten für den TuS Ende aus ihrem Leistungskader ein Team zusammenzustellen.
So wurde spontan aus Emily Nitsche (15 Jahre), Emilia Grzechca (13 Jahre ) und Jasmin Flotow (9 Jahre) ein Team gebildet, welches an Qualtität und Präsentation überraschte und mit gigantischen 8 Punkten Vorsprung zum restlichen Starterfeld den Sieg einfuhr.

Doppelgold

Jasmin Flotow und Emilia Grzechca konnten sich an diesem Tag gleich doppelt freuen. Beide überzeugten ebenfalls in ihren Einzelstarts mit sehr guter Leistung und erzielten auch hier deutlich den jeweiligen Sieg.

Die Altersgruppe der Herren, 31-45 Jahre, war nicht ganz so gut besucht. So erklärte sich Michael Recknagel (2.Kup), für den sich leider kein Gegner angemeldet hatte, spontan dazu bereit, seine Gruppe (4. - 2. Kup) mit der der Herren ab dem 1. Kup zusammenzulegen und verzichtete damit freiwillig auf die Goldmedaille. Ein Alleinstart wäre kein Wettbewerb und so trat er gegen Vereinskollege Robin Arendt (2. Dan) und einem Danträger aus Essen an.
Ein spannender Kampf entschied letztendlich Gold für Robin Arendt und Bronze für Michael Recknagel.

Besonders spannend machte es Emily Recknagel (2. Kup, 11 Jahre).
5 Gegnerinnen galt es hinter sich zu lassen. Bei den frei wählbaren Formen hatte sie sich mutig als einzige für die höchsten und schwersten dieser Gruppe entschieden.
In Runde eins konnte sie noch knapp die Führung übernehmen, die sie ebenfalls knapp in Runde zwei an die Siegerin abgeben musste. Aber selten hatte jemand wegen eines zweiten Platzes so ein schönes Strahlen im Gesicht.

Fiona Jenhardt (12 Jahre , 5. Kup) traf auf eine besonders starke Gegnerin. Freute sich aber trotzdem über Platz zwei.
Das Paar, Aaliyah Kaiser und Benedikt Schäfer, (6-17 Jahre, 8.-5. Kup) musste sich einem Paar des gastgebenden Vereins geschlagen geben und erhielt ebenfalls die Silbermedaille.

Alexander Frank (12 Jahre, 2. Kup) holt Platz 4.
Patrick Niederdellmann (8 Jahre, 5. Kup) holt Platz 5.
Das Family-Team Recknagel erreicht Platz 6.

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www.tusende.de
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