OHG wiederholt Spitze bei „Jugend forscht“

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Einmal mehr mit ihrer Arbeit bezüglich der Herner Flechten erfolgreich: Die SchülerInnen vom OHG.
Herne: Otto-Hahn-Gymnasium |

Einmal mehr räumte das Otto-Hahn-Gymnasium im Fachbereich Biologie beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ den ersten Preis ab. Nur war es diesmal eine ganz besondere Ehrauszeichnung, holte damit das OHG doch die begehrte Trophäe zum zweiten Mal in Folge.

Zu der einst qualitativen Untersuchung der Flechtenentwicklung auf dem eigenen Schulgelände und der näheren Umgebung sowie ihre Ursachen und Auswirkungen setzten die Schützlinge der Biologie-Ausbildungslehrerin Frau Annemarie Krone noch einen oben drauf: Über ein halbes Jahr lang untersuchten sie die quantitative Flechtenentwicklung entlang der Lindenallee. Dabei mussten sie erstaunt zur Kenntnis nehmen, dass viele Flechten, die im Vorjahr noch an den Stämmen der Linden wuchsen, abgestorben waren, obwohl gerade dort ein Wäldchen und der Ostbach verortet sind. Eine Vermutung dazu hatten die Jung-Forscher auch gleich parat: So erklärten sie diesen Rückgang durch die inzwischen nicht mehr seltenen Süd-, Südwest- und Ostwinde, welche offenbar die zunehmend stark verschmutzte Luft herüber geweht haben.
Wie schon bei ihrer ersten Untersuchung zeigte sich die Jury auch dieses Mal sehr angetan und bedachte die fleißigen OHG-SchülerInnen mit der Best-Auszeichnung und lud sie zugleich zum noch ausstehenden Landeswettbewerb nach Leverkusen ein.
(You)
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Bernfried Obst aus Herne | 06.03.2015 | 09:22  
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