Mahnmal „die Klage“

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Mahnmal „die Klage“ auf dem Waldfriedhof an der Ewaldstraße.


Angedenken an die ungezählten Opfer zweier Weltkriege 1914 – 1918 & 1939 – 1945 steht hier ein Gedenkstein.

Die zwei Verkörperungen sollen so scheint es mir, eine in sich gekehrte melancholisch wirkende Frau (Mutter) und einen sehr traurigen bedrückten Mann (Vater) darstellen.

Das Bildwerk hat eine Höhe von ca. 2,18 Meter und besteht aus "Thüster Kalkstein".
Die Aufdeckung des Gedenksteines fand 1960 statt.

Aber ein Bild sagt mehr als tausend Worte es beschreiben könnten.


Denkmäler & Mahnmale sind bedeutungsvolle Orientierungseigenschaften einer sich immer wieder erneuernden Gemeinschaft verschiedener Völker.

Übrigens der "Thüster Kalkstein (der auch Serpelkalkstein oder Serpulit genannt wird), ist Millionen Jahre alt".
Voraussetzung für die Bildung des Thüster Kalkstein war es, dass sich am Grund des Meeres die Gehäuse kleiner Meerestierchen sammelten und unter enormer Kompulsion zusammengepresst wurden.
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8 Kommentare
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Herbert Lödorf aus Gelsenkirchen | 04.07.2015 | 18:01  
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Bernd Blech aus Wanne-Eickel | 05.07.2015 | 09:25  
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Helmut Zabel aus Herne | 05.07.2015 | 09:37  
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 05.07.2015 | 17:26  
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Helmut Zabel aus Herne | 06.07.2015 | 09:19  
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Myriam Weskamp aus Castrop-Rauxel | 06.07.2015 | 10:04  
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Helmut Zabel aus Herne | 06.07.2015 | 14:17  
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Myriam Weskamp aus Castrop-Rauxel | 06.07.2015 | 17:24  
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