Ruhrpott Baskets Herne dominieren das Derby mit 92:20! Hlinski, Gertz und Taubenberger sind nicht zu stoppen !!!

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Kerstin Hlinski, nimmermüde Flügelspielerin bei den Ruhrpott Baskets Herne, überzeugte in der Partie gegen den Herner TC IV durch viele Ballgewinne und insgesamt 17 Punkte. (Foto: Dirk Unverferth)
 
Mit 22 Punkten (darunter zwei erfolgreiche Dreier) war Verena Taubenberger gemeinsam mit Mannschaftskapitän Franziska Gertz in der Partie gegen den Herner TC IV die erfolgreichste Werferin bei den Ruhrpott Baskets Herne. (Foto: Dirk Unverferth)
Sonntag, 04.05.2014

Bezirksliga Damen / 17. Spiel:
Ruhrpott Baskets Herne – Herner TC IV 92:20 (49:9)
Viertelergebnisse: 21:6 / 28:3 / 24:2 / 19:9
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Gertz (22), Taubenberger (22, 2 Dreier), Hlinski (17), K. Kassack (8), Niedrig (8, 1 Dreier), Schmidt (5), Moschner (4), Holtkamp (2), Dach (2), I. Kassack (2)
Freiwurfquote: 68 % (15/22)

Trotz einer langen fünfwöchigen Spielpause kamen die Damen der Ruhrpott Baskets Herne im Derby gegen den Herner TC IV von Beginn an gut in die Partie. Nach 40 in der Summe überzeugenden Minuten verpassten die Gastgeber lediglich aufgrund einiger Nachlässigkeiten ein durchaus mögliches dreistelliges Ergebnis. Aber auch mit dem 92:20 Sieg war RBH-Trainer Heiko Dittinger am Ende der Partie sehr zufrieden.


Noch im Januar hatten sich die RBH-Damen im Hinspiel beim Herner TC IV recht schwer getan und es dauerte einige Zeit, bis man sich eine deutliche Führung erspielen konnte. Am Ende stand zwar ein 75:42 Erfolg, bei dem man sich aber deutlich unter Wert verkauft hatte.
Für das Rückspiel hatte man sich fest vorgenommen, das vorhandene Potential möglichst komplett auszunutzen.

Und dies sollte dann auch eindrucksvoll gelingen, nach jeweils zwei Körben von Verena Taubenberger und Kerstin Hlinski stand schon nach 5 Minuten eine 8:2 Führung zu Buche.
Bis zur ersten Viertelpause erhielt die in den Anfangsminuten bärenstarke Verena Taubenberger dann noch Unterstützung von der sehr spielfreudigen Franziska Gertz, die gewohnt souverän den Ballvortrag organisierte und als Korbjägerin wie Vorlagengeberin gleichermaßen überzeugte. Mit einer 21:6 Führung ging es in die 1. Viertelpause.

Und zur Freude ihres Trainers gelang es dann auch im zweiten Spielabschnitt die Intensität auf einem hohen Niveau zu halten und den Vorsprung Punkt für Punkt zu vergrößern.
Stolze 28 Punkte sammelten die RBH-Damen bis zur Halbzeitpause noch und sie ließen über die gesamten 10 Minuten gerade einmal drei Freiwurftreffer zu und keinen einzigen Feldkorb.
Mit einer sehr deutlichen 49:9-Führung ging es in die Halbzeitpause.

Und auch im dritten Viertel hielt die Dominanz der Hernerinnen weiter an, die Verteidigung kam immer wieder zu Ballgewinnen, hier zeichnete sich die sehr athletische und aufmerksame Kerstin Hlinski immer wieder aus, die zudem auch im Angriff die sich bietenden Chancen eiskalt nutzte, und im Angriff wurde der Ball gut bewegt und so wurden immer wieder gute Wurfmöglichkeiten herausgespielt, auch die Fastbreaks wurden zumeist sicher abgeschlossen. Selbst von der Freiwurflinie lieferten die Hernerinnen mit 68 Prozent eine durchaus ordentliche Quote ab. Mit 24:2 ging auch dieser Spielabschnitt mehr als deutlich an die Gastgeberinnen, die in der 25. Spielminute nach 17 für die Gäste langen Minuten überhaupt wieder einen Feldkorb hinnehmen mussten.

Mit einer 73:11 Führung ging es dann in den Schlussabschnitt, doch im Gefühl dieser sehr deutlichen Führung ließ jetzt leider die Konzentration etwas nach, so dass jetzt im Angriff immer wieder einfache Wurfchancen ungenutzt blieben, gleichzeitig wurde jetzt auch beim Rebound nicht mehr so konsequent wie vorher gearbeitet, so dass die Damen des Herner TC sich nun immer wieder zweite Wurfchancen erarbeiten konnten. Mit 19:9 ging auch dieser finale Spielabschnitt deutlich an die RBH-Damen, die aufgrund einer Nachlässigkeiten ein durchaus mögliches dreistelliges Ergebnis verpasst haben, am Ende stand aber auch so ein deutlicher 92:20 Erfolg zu Buche.

„30 Minuten haben wir heute sehr gut, dominant und vor allem druckvoll in der Verteidigung gespielt, was uns immer wieder einfache Wurfmöglichkeiten im Angriff eingebracht hat. Aus einer wirklich guten Teamleistung ragte heute das Trio Franziska Gertz, Kerstin Hlinski und Verena Taubenberger noch heraus, diese drei Spielerinnen haben in dieser Partie stolze 61 Punkte erzielt.
Mit einem Sieg am kommenden Samstag beim BC Langendreer können wir die Bezirksligasaison endgültig perfekt machen, ich bin mir aber sicher, dass meine Damen konzentriert an diese zum Saisonabschluss noch einmal sehr schwierige Aufgabe herangehen werden, denn nicht oft im Leben hat man die Chance mit einer blütenweißen Weste durch die komplette Saison zu gehen…diese Chance werden wir uns nicht nehmen lassen“, ist sich Trainer Heiko Dittinger sicher, dass man auch im letzten Saisonspiel als Sieger vom Feld gehen wird.

Wer live dabei sein will, wenn die Damen der Ruhrpott Baskets Herne eine perfekte Saison zu Ende bringen können, der muss am Samstag, den 10.05.2014 um 16:30 Uhr in das Schulzentrum Langendreer (3-fach-Halle, Dördelstraße, 44892 Bochum) kommen.
Mannschaft und Trainer freuen sich über jeden Basketballfreund, der das Team beim Saisonausklang unterstützt.

Ruhrpott Baskets Herne e.V., Heiko Dittinger, 05.05.2014
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