Ruhrpott Baskets Herne: Oberliga-Damen chancenlos in Soest, RBH-Reserve dominiert das Derby gegen den Herner TC IV !!!

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Auch RBH-Topscorerin Anja Strozyk (15 Punkte, 3 Dreier) konnte die deutliche Niederlage der Oberliga-Damen beim BC Soest nicht verhindern. (Foto: Dirk Unverferth)
 
Anna Lorke erzielte im Auswärtsspiel beim TVE Dortmund-Barop unglaubliche 42 Punkte für die weibliche U13 der Ruhrpott Baskets Herne. (Foto: Dirk Unverferth)
Wochenendrückblick 06 / Saison 2015-2016

RBH-Damen sind in Soest chancenlos, 39:63 Niederlage erhöht den Druck auf die Herner Oberliga-Damen !!!

Samstag, 07.11.2015

Oberliga Damen / 6. Spieltag:
BC Soest – Ruhrpott Baskets Herne 63:39 (36:15)
Viertelergebnisse: 24:6 / 12:9 / 13:14 / 14:10
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Strozyk (15, 3 Dreier), Gertz (7), Günther (6), Kohn (4), Legnar (2), Muny (2), Schmidt (2), Holtkamp (1), Dams, K. Franze, L. Franze, Ormanin
Freiwurfquote: 47 % (8/17)

Gegen das erstmals in dieser Saison komplett angetretene Team des BC Soest waren die Oberliga Damen der Ruhrpott Baskets Herne eigentlich über die gesamte Spielzeit chancenlos. Gegen das große, schnelle und athletische Team der Gastgeberinnen kassierten die Hernerinnen eine auch in der Höhe verdiente 39:63 Niederlage

Schon im Auftaktviertel sorgten die Gastgeberinnen früh für klare Verhältnisse, die Herner Manndeckung wurde nahezu nach Belieben ausgespielt. Fehlende Kommunikation, eine viel zu selten funktionierende Teamdefense und eine unterirdische Wurfquote gegen die gegnerische Zonenverteidigung waren aus Sicht der Trainerin die Gründe dafür, dass man nach den ersten 10 Spielminuten bereits einem deutlichen 6:24 Rückstand hinterherlief.

Die Gastgeberinnen, die wohl zum ersten Mal in dieser Saison in dieser Besetzung auflaufen konnten, präsentierten sich als sehr gut eingespieltes Team und wussten ihrerseits durch eine konstant gute Wurfquote zu überzeugen.
Im zweiten Viertel hatten die Ruhrpott Baskets Herne selbst auch auf eine Zonenverteidigung umgestellt, was direkt zur Folge hatte, dass sich die Partie deutlich ausgeglichener gestaltete.
Aber an eine Aufholjagd war nicht zu denken und die Partie beim Halbzeitstand von 15:36 auch schon so gut wie entschieden.

Gegen die Gastgeberinnen, die sich dann zu Beginn des 3. Viertels selbst mit einer Mann-Mann-Verteidigung versuchten, konnten die Hernerinnen dann sogar einige Punkte aufholen (29:45, 25. Minute), bevor die erneute Umstellung der Soesterinnen auf eine Zonenverteidigung die Herner Herrlichkeit auch direkt wieder beendete. Zum Ende des 3. Viertels führte Soest mit 20 Punkten (49:29) und der Kampfgeist der Hernerinnen war gebrochen.

Beide Trainer gaben im Schlussviertel dann den Bankspielern deutlich größere Spielanteile und die Partie plätscherte bis zum Ende dahin, der 63:39 Sieg für den BC Soest ging letztlich auch in der Höhe in Ordnung, die Entscheidung war allerdings bereits im 1. Viertel der Partie gefallen.

Trainerin Steffi Kürpick: „Mit dieser Mannschaft wird Soest in der Oberliga noch für die eine oder andere Überraschung sorgen, Soest hat starke Center und einen guten Aufbau, das ist in dieser Formation wirklich ein richtig gutes Team – schade dass es ausgerechnet gegen uns zum ersten Mal komplett antreten konnte. Die Zonenverteidigung konnten wir heute nicht knacken, auch da die eine oder andere Leistungsträgerin heute teilweise neben der Spur war. Franziska Gertz und Anja Strozk haben sich für Ihren Einsatz ein Sonderlob verdient, aber auch Katharina Kohn wusste kämpferisch zu überzeugen. Jetzt müssen wir alles daran setzen das kommende Heimspiel gegen den FC Schalke 04 zu gewinnen!“

Das vorgezogene Heimspiel gegen den FC Schalke 04 findet bereits am heutigen Montag, den 09. November 2015 in der SH der Hiberniaschule statt. Danach steht dann am Samstag, den 28.11.2015 um 18 Uhr ein weiteres extrem wichtiges Duell bei der BG Hagen im Spielplan, die wie die Ruhrpott Baskets Herne nach 6 Spielen erst einen Sieg verbuchen konnten. Nach diesen beiden Spielen wird wohl abzusehen sein, ob sich das Abstiegsgespenst für längere Zeit auch in Herne breit machen wird.

Die 2. Damenmannschaft der Ruhrpott Baskets Herne
gewinnt das Derby beim Herner TC IV deutlich mit 81:40 !!!

Mittwoch, 04.11.2015

Bezirksliga Damen / 6. Spieltag:
Herner TC IV – Ruhrpott Baskets Herne II 40:81 (22:45)
Viertelergebnisse: 9:25 / 13:20 / 8:17 / 10:19
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Holtkamp (24), K. Franze (12, 2 Dreier), Dams (10), Tews (9), Dach (6), La. Hader (6), L. Franze (4), Mücke (4), Ormanin (3), Moschner (2), Wallböhmer (1)
Freiwurfquote: 60 % (9/15)

Das Derby zwischen dem Herner TC IV und den Ruhrpott Baskets II war eine klare Sache: Am Ende einer einseitigen Partie setzte sich das Gäste-Team von Trainer Bernd Fuhrmann souverän mit 81:40 durch.

Die Voraussetzungen für eine Wiedergutmachung der unerwarteten Niederlage gegen die VfL AstroStars IV waren sehr gut: 11 Spielerinnen standen zur Verfügung, der Gegner hatte Aufstellungssorgen und Spielerinnen der 1. Damenmannschaft sowie Eltern und Freunde waren zahlreich zum Derby erschienen, um die RBH-Reserve zu unterstützen.

Und zunächst sah es auch sehr gut aus für die Ruhrpott Baskets, die trotz einiger ausgelassener Chancen schnell mit 6:0 (2. Minute) in Führung lag. Doch Nachlässigkeiten in der Verteidigung und eine 7:0 Serie der Heimmannschaft sorgten dann für eine 7:6 Führung des Herner TC IV.

Aber dies sollte die einzige Führung des Heimteams sein: Kim Franze netzte direkt im Gegenzug bereits ihren zweiten Dreier ein und lenkte geschickt das Spiel der Ruhrpott Baskets. Aber auch alle anderen RBH-Korbjägerinnen waren voll motiviert und wussten in Abwehr und Angriff zu überzeugen, teilweise sogar zu glänzen.

Die Einwechslung von Katharina Holtkamp sorgte endgültig für Lufthoheit unter beiden Körben, mit zahlreichen Wurfblöcken brachte sie den HTC-Angriff zur Verzweiflung und im Angriff verwertete sie gelungene Anspiele oder vollendete nach Offensiv-Rebound.
Die Ganzfeldpresse der RBH-Damen sorgte insbesondere in der Schlussphase des 1. Viertels für unzählige Ballgewinne, die immer wieder in schnelle Korberfolge umgemünzt werden konnten.
Überzahlspiele, die in den letzten Partien zu oft ungenutzt blieben, wurden mit einem guten Auge für die freie Mitspielerin und zur Freude des Coaches fast immer erfolgreich ausgespielt.

Mit einer 25:9 Führung nach den ersten 10 Spielminuten war bereits eine Vorentscheidung gefallen, aber auch im weiteren Spielverlauf dominierte die 2. Damenmannschaft der Ruhrpott Baskets das Spiel fast nach Belieben: Jedes Viertel wurde mit mindestens 7 Punkten Differenz gewonnen, so dass am Ende der Partie ein unerwartet hoher 81:40 Erfolg zu Buche stand.

„Ich freue mich sehr, dass ich heute über das gesamte Spiel viel durchwechseln konnte, dass sich alle Spielerinnen in die Scorerliste eintragen konnten und dass uns nach der Genesung von Jil Ormanin endlich auch wieder eine zweite etatmäßige Aufbauspielerin zur Verfügung stand. Im Angriff war Katharina Holtkamp mit 24 Punkten sehr auffällig und auch unsere Freiwurfquote von 60 % konnte sich heute durchaus sehen lassen“ war Trainer Bernd Fuhrmann nach dem Derbysieg quasi rundherum zufrieden.

Durch den glanzlosen 81:34 Sieg beim TVE Dortmund-Barop bleibt die weibliche U13 der Ruhrpott Baskets an der Tabellenspitze, Anna Lorke erzielt unglaubliche 42 Punkte !!!

Sonntag, 08.11.2015

Regionalliga U13 weiblich / 3. Spieltag:
TVE DO-Barop – Ruhrpott Baskets Herne 34:81 (11:42)
Viertelergebnisse: 4:16 / 7:26 / 9:14 / 14:25
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Lorke (42), Wüllrich (15), Hader (10), Huyeng (8), Thüring (4), Sentürk (2), S. Belataris, Dettki, Pönitzsch
Freiwurfquote: 7 % (1/14)

Trotz der schwächsten Saisonleistung kam die weibliche U13 der Ruhrpott Baskets zu einem ungefährdeten 81:34 Erfolg beim TVE Dortmund-Barop. Für Licht im Dunkel sorgte einzig und allein die unglaublich abschlußstarke Anna Lorke, die bis zum Ende der Partie stolze 42 Punkte erzielen konnte.

Beide Teams starteten nervös in die Partie, die von den Hernerinnen nach einigen Minuten des Abtastens auch dominiert wurde, die sich bietenden Chancen ließen die Gäste aber sehr zum Leidwesen der Trainer Anna-Lena Schmidt und Heiko Dittinger immer wieder ungenutzt, so dass zur Mitte des Auftaktviertels gerade einmal eine 4:2 Führung auf der Anzeigetafel aufleuchtete.
Dann endlich funktionierte die Ganzfeldpresse zumindest für kurze Zeit einmal wie gewünscht, immer wieder kam die jetzt aufmerksame RBH-Verteidigung zu Ballgewinnen, die nun von Anna Lorke endlich auch konsequent und in Serie in Punkte umgewandelt wurden, stolze 8 Punkte erzielte sie innerhalb von nur einer Minute (!) für ihr Team, nach 7 Minuten stand eine 14:2 Führung zu Buche.
Wer jetzt dachte, dass die RBH-Mädchen nun so richtig in Schwung kommen würden, der sah sich komplett getäuscht, die letzten 3 Minuten des 1. Viertels endeten 2:2, so dass es mit einer 16:4 Führung in das 2. Viertel ging.

Es folgte die beste Phase der Gäste, die sich bis zur 17. Minute durch eine 22:2 Serie bis auf 38:6 absetzen konnten, in dieser Phase setzten vor allem Lina Hader, Anna Lorke und Anna Lena Wüllrich viele Akzente, doch aus Sicht der Trainer wurden zu viele Körbe eher durch individuelle Qualität als durch gutes Teamspiel erzielt.
Bis zum Seitenwechsel (mit einer 42:11 Führung ging es in die Halbzeitpause) lief dann auf Seiten der Gäste nicht mehr wirklich viel zusammen, zu viele Abspielfehler und Ungenauigkeiten im Angriff im Zusammenspiel mit einer schlampigen Verteidigung gegen die langen Pässe der Gastgeberinnen sorgten für etwas Ergebniskosmetik zu Gunsten der Heimmannschaft.

Nach dem Seitenwechsel ließen die RBH-Mädchen dann leider jegliche Spielkultur vermissen, fehlende Einstellung und Kampfgeist in der Verteidigung und undiszipliniertes Spiel im Angriff sorgten für ein ganz schwaches 3. Viertel und auch im Schlussabschnitt besserte sich zunächst auch trotz drei genutzter Auszeiten nichts. Beim Stand von 60:29 (35. Minute) nahm Trainer Heiko Dittinger bereits die letzte zur Verfügung stehende Auszeit und dann wurde das Spiel der Hernerinnen zum Ende der Partie endlich doch noch mal besser. Die in dieser Phase starke Anna Lena Wüllrich und die im Angriff überragende Hernerin Anna Lorke, die sich in unzähligen Situationen immer wieder erfolgreich freilief und so durch ihre Mitspielerinnen perfekt in Szene gesetzt werden konnte, sorgten für einen 21:5 Lauf zum Ende der Partie, so dass nach 40 Spielminuten ein 81:34 Sieg der Gäste auf dem Spielberichtsbogen vermerkt wurde.

„Wir sind heute wirklich enttäuscht von der Teamleistung, klar hat mit Emely Unverhau (Konfi-Fahrt) heute eine wichtige Spielerin gefehlt, aber das kann keine Ausrede dafür sein, dass sich heute fast alle Spielerinnen deutlich unter Wert verkauft haben. Natürlich blitzt unser Können immer mal wieder auf, aber da fehlt noch jegliche Konstanz...und wir werden da sicherlich auch nochmal an der Kondition arbeiten, denn die Verteidigung, die wir spielen wollen, die können wir nur mit topfiten Spielerinnen umsetzen und da haben wir heute Defizite gesehen.
Beeindruckt waren wir aber von der sehr guten Leistung von Anna Lorke im Angriff, die auf ihre Nicht-Nominierung für den WBV-Kader 2003 weiblich genau die richtige Antwort gegeben hat: 42 Punkte und die Fähigkeit sich immer wieder in die richtigen Räume freizulaufen, da hat Anna schon ihre große Qualität gezeigt, wir sind sehr froh eine so talentierte Spielerin in unserem Team zu haben“, erklärten die Trainer Anna Lena Schmidt und Heiko Dittinger unisono.

Am kommenden Sonntag, den 15. November, trifft die weibliche U13 der Ruhrpott Baskets als Tabellenführer auf den Tabellenachten BC Leopoldshöhe, gespielt wird um 15 Uhr in der TH des Gymnasiums Eickel, Gabelsberger Str. 22, 44652 Herne-Eickel. Zuvor steht aber schon am Donnerstag, den 12. November, um 18.15 Uhr ein FS-Spiel bei der starken U13 der VfL AstroStars Bochum auf dem Programm (SH Lohring, Lohring 22, 44789 Bochum).

Toller Kampf der jüngsten RBH-Mädchen wird am Ende leider nicht belohnt, 33:41 Niederlage in Wuppertal !!!

Sonntag, 08.11.2015

Regionalliga U11weiblich / 3. Spieltag:
Barmer TV – Ruhrpott Baskets Herne 41:33 (19:21)
Viertelergebnisse: 6:11 / 13:10 / 14:4 / 8:8
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Markowski (19), Fimpeler (6), Pönitzsch (5), Kropf (3), Dettki, Klaus, Kozera, Stimm, Tarchichi
Freiwurfquote: 33 % (3/9)

Die U11-Mädchen der Ruhrpott Baskets kämpften vorbildlich, mussten sich am Ende aber leider mit 33:41 beim Barmer TV geschlagen geben.

Die RBH-Girls mussten in diesem Spiel krankheitsbedingt leider auf Finn Tolksdorf verzichten, die in vielen Spielsituationen aufgrund ihrer starken Defense und Spielerfahrung schmerzlich vermisst wurde.

Aber auch die 9 angetretenen Mädels fanden gut ins Spiel und gingen durch Körbe der bärenstarken Lara Markowski und Julia Kropf mit 5:2 in Führung (2.Minute). Bis zur Viertelpause konnte dieser Vorsprung durch schönes Zusammenspiel im Angriff (u.a. gelang Lea Pönitzsch der erste Korb in einem Spiel!) und ordentliche Verteidigung auf 11:8 ausgebaut werden, wobei sogar noch vier Freiwürfe komplett ungenutzt blieben.

Auch zu Beginn des zweiten Viertels waren die Hernerinnen hellwach in der Defense und konnten durch viele gute Pässe und erfolgreiche Abschlüsse ihren Vorsprung auf 20:12 ausbauen.
Ein technisches Foul (unsere Spielerinnen haben die Gegner angeblich gedoppelt) brachte die RBH-Mädchen dann kurzzeitig etwas aus dem Konzept, so dass Barmen sich wieder auf 19:20 heranarbeiten konnte.
Lara Markowski sorgte mit einem Freiwurf dann für die knappe 21:19 Halbzeitführung.

Leider kam dann das mit Abstand schwächste Viertel der jungen RBH-Korbjägerinnen, bei denen bereits jetzt leider etwas die Kräfte schwanden.
Die Heimfünf holte Punkt für Punkt auf und erspielte sich bis zur Viertelpause bereits einen 33:25 Vorsprung.

Doch wer nun dachte die Herner Mädels würden sich geschlagen geben, der sah sich getäuscht, sie mobilisierten noch einmal alle Kräfte: Lena Klaus, Julia Kropf und vor allem Shaymaa Tarchichi ackerten gut in der Verteidigung und die starke Lara Markowski erzielte innerhalb von nur 2 Minuten 6 Punkte, Emily Fimpeler ließ einen weiteren Treffer folgen, so dass die Partie in der 34. Minute beim Stand von 33:33 wieder ausgeglichen war.
Leider hatte die Aufholjagd zu viel Kraft gekostet und der gegnerische Korb schien in den letzten Minuten wie vernagelt, so dass man sich am Ende nach tollem Kampf mit 33:41 geschlagen geben musste.

„Ich bin wirklich stolz auf meine Mädels, sie haben bis zum Schluss alles gegeben und ein gutes Spiel gezeigt. Aus einer guten Mannschaft ragten Lara Markowski, die ihr bisher mit Abstand bestes Spiel zeigte, und Shaymaa Tarchichi mit erneut starker Verteidigung noch heraus“, resümierte Trainerin Nicole Moschner.

Ruhrpott Baskets Herne e.V., Heiko Dittinger, 09.11.2015
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