Fotos: Madness machen Bochum verrückt

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Wer bei der Queen höchstpersönlich im Buckingham Palast bei deren Diamant Jubiläums Feier spielen darf, ist schon ne große Nummer in der britischen Musikszene. Madness durften und die Verrückten kommen jetzt auch nach Deutschland. Ska, Pop, Punk - seit drei Jahrzehnten mischen Madness diese Musikrichtungen in einem Topf und heraus kommt ein „Nutty-Sound“ der Extraklasse.

1983 hatte Madness mit "Our House" vom Album The Rise and Fall einen Welthit, der unter anderem in Großbritannien, Deutschland und sogar in den USA in die Top 10 der Charts stieg. Nach der Veröffentlichung des von Kritikern hoch gelobten fünften Albums "Keep Moving" (1984) stieg Keyboarder Mike Barson, der den „Nutty Sound“ geprägt hatte, aus.
Am 7. September erschien die Single "Mr. Appels". Die Single wird auch in dem neuen Album "Can't Touch Us Now" vorhanden sein. Das neue Album erscheint 28. Oktober.
Am Dienstag, 4. Oktober, machten Madness den Ruhrpott verrückt. Trotz gesalzener Eintrittspreise (50-60 Euro) war der Bochumer RuhrCongress dann doch recht gut gefüllt. Die Vorgruppe konnte sich ebenfalls sehen (und hören) lassen. The Frits machten eine Menge Laune.
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