Fotos: Ross the Boss wie Manowar - nur besser

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Mehr Manowar geht nicht: Ross The Boss, der mit Nachnamen eigentlich Friedman heißt, war für die großen Zeiten von Manowar verantwortlich. 1980 gründeten Friedman und Joey DeMaio die Band, mit der er sechs Alben aufnahm. 1988, nach Fertigstellung des Albums "Kings of Metal", verließ er die Band, was in Anbetracht der vielen peinlichen Machwerke, die Manowar darauf ablieferten, die richtige Entscheidung gewesen ist. Nun tourt er seit einigen Jahren als Ross the Boss durch die Welt und erschafft live eine Parallelwelt, in der Manowar noch in Topform vorhanden ist. So bot er auch im Turock ein klassisches Manowar-Set auf und bewies, dass Manowar zum alten Eisen gehören. Ihre Songs aber noch lange nicht. Im Vorprogramm überraschten die Italiener von Ancilotti mit ziemlich gutem Powermetal südeuropäischer Schlagseite.
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