Was lange währt: WDR berichtet aus dem RevuePalast

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Top-Comedians zu Gast im Palast: RevuePalast Ruhr-Prinzipal Christian Stratmann (3.v.re) begrüßte (von links) Ingolf Lück, Katrin Bauerfeind, Oliver Kalkofe, Thomas Hermanns und Kim Fisher auf Zeche Ewald in Herten. (Foto: Marco Stepniak.)
Der STADTSPIEGEL war dabei, als im März eine WDR-Show im RevuePalast aufgezeichnet wurde. Die Ausstrahlung sollte zeitnah erfolgen, doch die Wege beim Fernsehen scheinen unergründlich. Immerhin verschwand die Show nicht im Giftschrank des WDR und, was lange währt, wird nun gut: Der „Fernsehabend“ wird am Freitag, 21. Dezember 2012, um 23.15 Uhr ausgestrahlt.
Der 45-minütige TV-Spaß wurde im RevuePalast Ruhr auf Zeche Ewald in Herten vor Live-Publikum aufgezeichnet. Darin erinnern sich, moderiert von Katrin Bauerfeind („Harald Schmidt Show“, „Polylux“), die Comedians Oliver Kalkofe („Kalkofes Mattscheibe“), Thomas Hermanns („Quatsch Comedy Club“), Ingolf Lück („Die Wochenshow“) und Kim Fisher („Sag‘ die Wahrheit“) an ihre ersten Erfahrungen in Sachen Liebe sowie das gute alte deutsche Fernsehprogramm. Kurze Einspielfilme aus der deutschen TV-Geschichte geben den Talk-Gästen während der Sendung immer wieder Anstoß, mit witzigen Kommentaren Anekdoten aus ihrem Leben preiszugeben. Wann gab es den ersten Kuss? Wie kamen sie über den ersten Herzschmerz hinweg? Wie gestaltete sich das erste Zusammenwohnen mit einem Partner? 200 Gäste im Live-Publikum lachten gemeinsam mit Bauerfeind und Co im RevuePalast.
Hat das Format im Fernsehen Erfolg, könnte der „Fernsehabend“ mit wechselnder Promi-Besetzung und unterschiedlichen Themen in Serie gehen. Theatersaal wird zum TV-Studio Drei Tage lang hatte Prinzipal Christian Stratmann dem WDR-Team seinen Showtempel in Herten überlassen. Und so verwandelte die Crew aus der Ideenwerkstatt der Sendung „Zimmer frei!“ den plüschig-romantischen Theatersaal in ein modernes TV-Studio, ausgestattet mit riesigen Scheinwerfern, großen Bildschirmen und modernster Sendetechnik. Um auf Nummer sicher zu gehen, hatte Stratmann eigens ein statisches Gutachten der Halle anfertigen lassen. Nun hofft der Theaterunternehmer auf ebenso stabile Einschaltquoten am 21. Dezember: „Die einzigartige Atmosphäre unseres Hauses verleiht der Sendung eine unverwechselbare Optik. Wir würden uns freuen, wenn die Fernsehzuschauer das auch so sehen und kräftig einschalten.“
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