3 Fragen an René Osterhage zur Absage des Feuerwerkspektakels: "Kein Verschulden der Stadt"

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René Osterhage (rechts)

1. Warum mussten Sie den Schritt machen und Herten den Rücken kehren?

Auf der Suche nach einem neuen Veranstaltungsort hat die Stadtverwaltung das Gelände der Zeche Schlägel & Eisen vorgeschlagen. Ich selbst habe keine große Ahnung was die Durchführung von Veranstaltungen angeht, darum habe ich erfahrene Experten gebeten, die Machbarkeit unserer Veranstaltung auf dem Gelände von Schlägel & Eisen zu überprüfen. Leider kamen alle zu der Empfehlung, es dort besser nicht zu machen, weil dort und in der Umgebung nicht genug Parkplätze vorhanden sind. Das Konzept der Stadtverwaltung sah vor, unter anderen auf den zur Zeit noch unbebauten Grundstücken der alten Zeche zu parken. Das hätte vielleicht jetzt noch funktioniert, aber diese Flächen werden ja in nächster Zeit nach und nach bebaut und fallen damit weg. Außerdem gibt es nur die eine Zufahrt über den Kreisverkehr.

2. Warum konnte man Sie nicht umstimmen?

Die Stadtverwaltung hat uns in den letzten Jahren immer sehr unterstützt. Auch jetzt hat die Stadt Herten geholfen, wo sie nur kann. Das wir mit der Feuerwerksvorführung in eine Nachbarstadt wechseln ist kein „Verschulden“ der Stadt, sondern eine von uns nach besten Wissen und Gewissen gefällte Entscheidung in der Hoffnung das Richtige zu tun. Wir sind der Stadt Herten - insbesondere Herrn Toplak - sehr dankbar für die bisherige große Unterstützung.

3. Warum wollten Sie keinen anderen Standort als Ewald?

Wir waren/sind offen für einen neuen Veranstaltungsort und haben ja auch einen neuen - aus unserer Sicht besser geeigneten - gefunden. Ich wäre wegen der beeindruckenden Kulisse gern Auf Ewald geblieben. Schlägel & Eisen fand ich auch toll und ich hätte mir nichts mehr gewünscht, als dass es dort machbar gewesen wäre. Wer mich kennt weiß, wie sehr ich an Herten hänge.

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